April 2017

Green Economy – Optionen für nachhaltigen Konsum
Nachhaltiger Konsum und Produktion ist ein fester Bestandteil der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Auf der Produktionsseite gehören daher für viele Länder Ressourceneffizienzstandards, Emissionsauflagen und grüne Investitionsanreize inzwischen zur Tagesordnung. Dennoch gibt es bisher wenig gezielte Überlegungen, wie die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten gesteigert werden kann. In ihrem Beitrag untersucht  Babette Never vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), warum die Macht der Verbraucher nach wie vor ein ungenutztes Potential birgt und warum den Konsumenten in Ländern mittleren Einkommens eine besondere Rolle zukommen könnte.
EurActiv
24.04.2017

Enwicklungsexperte Dirk Messner fordert von Trump Fairness statt "America first"
"Die USA verhalten sich als Blockademacht und verlieren als Gestaltungsmacht", sagte der Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) Dirk Messner in einem Interview für die in Berlin erscheindende Tageszeitung "neues deutschland". "Gebraucht werden gemeinsame, multilaterale Anstrengungen zur Lösung von Weltproblemen, die auf Fairness basieren: in der Klimapolitik, bei der Bekämpfung globalen Hungers, bei der Vermeidung von Steuerflucht und Geldwäsche", fordert Messner.
Neues Deutschland
17.04.2017

0,7-Prozent-Ziel für Entwicklungshilfe: Genug reicht nicht
Deutschland schafft es nach fast 50 Jahren, 0,7 Prozent seines Bruttonational­einkommens für Entwicklungshilfe auszugeben. Ist das Ziel noch zeitgemäß?  Stephan Klingebiel vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) nennt die 0,7 Prozent ein „quantitaves Input-Ziel“. Das erklärt er so: „Wie viel man aufwendet, und dann nur im Sinne des Inputs, ist nur begrenzt aussagefähig.“ Das 0,7-Prozent-Ziel sei wie „eine Hilfskrücke“: kein Allheilmittel, aber „eine Größe, die auch bei Staats- und Regierungschefs bekannt ist“.
taz
15.04.2017

Sustainable Development Goals: „Wir brauchen ein radikales Herangehen“
Die Sustainable Development Goals (SDGs) erfordern wissensbasierte Konzepte, sonst wird ihre Umsetzung scheitern. Entwicklungszusammenarbeit versteht sich schon lange als Know-how-Vermittler, sagt Andreas Stamm vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
EurActiv
11.04.2017

Arme Länder unterstützen
Worum es bei der Entwicklungszusammenarbeit geht und welche konkrete Rolle Deutschland dabei einnimmt, erklärt DIE-Experte Stephan Klingebiel den dpa-Kindernachrichten: „Damit ist gemeint: wohlhabende Länder setzen sich dafür ein, dass Menschen in den ärmeren Ländern ein besseres Leben haben“. „Mit dem Geld werden zum Beispiel Schulen oder Krankenhäuser in den Entwicklungs-Ländern gebaut“, so Klingebiel weiter. Dabei müsse auch überprüft werden, dass das Geld für die vorgesehenen Projekte eingesetzt werde. Diese Meldung wurde in diversen Medien verbreitet.
Mittelbayerische, Hamburger Abendblatt, Eßlinger Zeitung, Mindener Tageblatt, Bären-Blatt
11.04.2017

Welthandel: Formtief oder Dauerkrise?
Patient Welthandel: Wachstum gilt als entscheidender Motor für Wohlstand und Entwicklung – und ein wachsender Welthandel als Zeichen für Erfolg. Aber dieser globale Handel verliert an Dynamik. Gibt es einen Weg aus der Krise, oder müssen wir uns auf eine lange Phase des Stillstands oder gar Rückgangs gefasst machen? DIE-Weltwirtschaftsexpertin Clara Brandi und Michael Hüther (Institut für deutsche Wirtschaft Köln) diskutieren über die Zukunft der großen, megaregionalen Abkommen und den drohenden Rückfall in den Protektionismus.
Evonik-Magazin 1/2017
10.04.2017

Wen interessiert Ostafrika? Die ungelöste Hungerkrise
Bis zu 20 Millionen Menschen könnten vom Hungertod bedroht sein, sagen die Vereinten Nationen. Denn in der Region Ostafrika ist nicht nur der Regen ausgeblieben und damit eine große Dürre ausgebrochen. Auch Terror und Kriege haben dazu geführt, dass die Menschen kaum Nahrung erreicht. Doch die Weltgemeinschaft kann nicht genug Hilfsgelder aufbringen - und was machen die afrikanischen Staaten? Wer fühlt sich für die Hungerkrise verantwortlich? Interview mit Julia Leininger, Leiterin der Abteilung "Governance, Staatlichkeit, Sicherheit" und Regionalkoordinatorin für Afrika am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) über Chancen und Risiken der Entwicklungszusammenarbeit.
hr info
07.04.17

Handelspolitik im digitalen Zeitalter
Angesichts der Dekrete zur Handelspolitik, die US-Präsident Trump am Wochenende unterzeichnet hat, ist die Gefahr allgegenwertiger denn ja, dass es zu einer Eskalation protektionistischer Maßnahmen oder gar zu neuen Handelskriegen kommt. Das hätte fatale Folgen, nicht zuletzt für die Schwächeren in unseren Gesellschaften und für die ärmeren Länder rund um den Globus. Sie sind besonders darauf angewiesen, dass der internationale Handel regel- und nicht rein machtbasiert ist, sagen Axel Berger und Clara Brandi vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Euractiv
03.04.2017

Hungersnot in Afrika - das Versagen der Entwicklungshilfe
Im Interview mit Deutschlandradio Kultur spricht Julia Leininger, Afrika-Expertin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), über die derzeitige Hungersnot in Afrika und die Möglichkeiten der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Sie betont, dass es in demokratischen Ländern Afrikas bislang nie zu Hungersnöten gekommen sei.
Deutschlandradio Kultur - Studio 9
04.04.2017

Formtief oder Dauerkrise?
Patient Welthandel: Gibt es einen Weg aus der Krise, oder müssen wir uns auf eine lange
Phase des Stillstands oder gar Rückgangs gefasst machen? Evonik hat die Welthandelsexperten
Clara Brandi vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zur Diskussion an einen Tisch gebracht.
Evonik Unternehmensmagazin
1/2017

März 2017

Agenda 2030: Vielfältige Arbeit des DAAD
Den Anteil von Hochschulbildung und Wissenschaft für eine nachhaltige Entwicklung thematisierte unlängst ein Berliner Expertentreffen, das auch die vielfältige Arbeit des DAAD in diesem Bereich verdeutlichte. Die wichtigste Botschaft gab der Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), Professor Dirk Messner, den Teilnehmenden der Konferenz gleich zu Beginn mit auf den Weg. Neben der Anpassung und Anwendung globalen Wissens auf lokale Situationen werde in Zukunft die gemeinsame Erarbeitung neuen Wissens, „joint knowledge creation“, immer wichtiger, um die Sustainable Development Goals bis 2030 erreichen zu können.
DAAD
31.03.2017

Migration: Auf nach Europa? Nein, nach Afrika
Zig Millionen Afrikaner kämen bald nach Europa, sagt der EU-Parlamentspräsident. In Wahrheit migrieren die meisten innerhalb Afrikas. Die Panik-Prognosen taugen nichts. Sie sagten die Zukunft nur "etwa so präzise voraus wie Bauernregeln", sagt der Migrationsexperte Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
ZEIT-ONLINE
31.03.2017

Entwicklungsministerium startet EZ-Kolleg für neue Mitarbeiter
Mit einem neuen Angebot reformiert das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) die Einstiegsphase für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Das "EZ-Kolleg" bietet eine kompakte, BMZ-spezifische Einführung in grundlegende entwicklungspolitische Inhalte. Der Austausch und die Vernetzung innerhalb und außerhalb des Hauses sind zentrale Elemente der künftigen Einstiegsphase. Darum kooperiert das EZ-Kolleg eng mit Partnern wie dem Auswärtigen Amt, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungs
28.03.2017

Weg mit diesem Afrikabild!
All das Elend in Afrika, da bleibt ja nur die Flucht nach Europa – für solchen Afro-Pessimismus gibt es keinen Grund. Trotzdem ist eine kluge Entwicklungspolitik wichtig.
Ein Gastbeitrag von Julia Leininger und Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
ZEIT ONLINE
27.03.2017

Hunger in Afrika: Im Abseits der Weltöffentlichkeit
Es herrscht eine Katastrophe in Afrika: 17 Millionen Menschen droht der Hungertod im Osten des Kontinents. Ihr Leid steht kaum in der Weltöffentlichkeit, bis in den Medien Hilfsappelle laut werden, Fotos hungernder Menschen oder verdursteter Tiere gezeigt werden. „Bei einer Dürre im Ausmaß der letzten drei Jahre ist jede Prävention irgendwo überfordert. Mit derartigen Katastrophen kommen die Länder vor Ort nicht mehr alleine zurecht.“, sagt Michael Brüntrup, Agrarökonom beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Deutschlandfunk
22.03.2017

Entwicklungshilfe: Deutschlands Soft Power
Die Bundesregierung erhöht, anders als viele Staaten, die Mittel für die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Wichtig wäre nun eine Strategie über die Verwendung der zusätzlichen Gelder, sagt Stephan Klingebiel vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Frankfurter Rundschau
22.03.2017

Weltwassertag: Mehr Recycling statt nur Reinigung und Entsorgung
Die Wiederverwendung von geklärtem Abwasser wird ein immer dringlicheres Thema. Zudem könnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, meint Waltina Scheumann, Assoziierte Wissenschaftlerin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Euractiv
22.03.2017

Wirtschaft: G20-Gipfel und die deutsche Präsidentschaft. Macht und Relevanz?
Am Wochenende findet das G20-Treffen der Finanzminister und Zentralbank-Gouverneure in Baden-Baden statt. Seit Dezember 2016 hat Deutschland die G20-Präsidentschaft inne. Schwerpunkt soll vor allem die Steuerpolitik sein, weiß Axel Berger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIE und Teil von „Think20“. Im Gespräch mit detektor.fm-Moderatorin Doris Hellpoldt erklärt er, ob an diesem Wochenende und auf dem kommenden G20-Gipfel unterschiedliche Themen angesprochen werden.
detektor.fm
17.03.2017

Innovationen für Afrika
800 Millionen Menschen leiden weltweit Hunger. Besonders betroffen sind Kleinbauern in Afrika, auch weil ihnen die Kenntnis um geeignete Methoden fehlt. „Sechzig Prozent arbeiten bis heute ausschließlich mit der Handhacke“, erklärt Michael Brüntrup, Agrarökonom beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Die Bauern setzten auch nur wenig Dünger ein. So reichen die Erträge selbst in guten Jahren kaum, um über die Runden zu kommen. Ganz zu schweigen von Dürrezeiten oder anderen Naturkatastrophen.
WDR 5
17.03.2017

Marshall-Plan für Afrika: Kann das klappen?
Die Bundesregierung hat ein umfassendes Konzept zur Entwicklung Afrikas entwickelt. Vorbild ist die amerikanische Wiederaufbau-Hilfe für Deutschland und Europa nach dem 2.Weltkrieg. "Der Plan ist eine wichtige Initiative zum richtigen Zeitpunkt. Was fehlt ist jedoch eine deutlichere Fokussierung darauf, afrikanische Akteure, staatliche und private, afrikanische Institutionen und afrikanische Reformprogramme zu stärken", sagt Florence Dafe, Sozialwissenschaftlerin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
WDR 5 Funkhausgespräche
16.03.2017

Drei Schritte die Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit mit der Agenda 2030 zu verknüpfen
Für Alexandra Rudolph und Sarah Holzapfel vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) bieten die SDGS eine einmalige Chance, die Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit neu zu bemessen und sie erläutern welche Ansätze und Werkzeuge dabei eine wichtige Rolle spielen können.
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen
09.03.2017

Februar 2017

Fluchtursachen bekämpfen - aber richtig
Flucht und Migration sind bestimmende Themen unserer Zeit. Migrationsfeindliche Stimmungen und Versprechen haben sowohl zur Brexit-Entscheidung als auch zu Donald Trumps Wahlsieg maßgeblich beigetragen. Auch in Deutschland wurde eine Forderung immer lauter: Es müssen die Ursachen massenhafter Flucht bekämpft werden. Nicht wenige sehen bei dieser Aufgabe vor allem die Entwicklungspolitik herausgefordert. Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) versucht die Frage zu beantworten, was genau Entwicklungspolitik eigentlich bei der „Fluchtursachenbekämpfung“ tun sollte – und was nicht?
Berliner Republik 1/2017

Entwicklungshilfe: Auswege gesucht
Jeweils mehr als zwei Millionen Flüchtlinge leben in Ländern wie Irak, Afghanistan, Kolumbien, Nigeria, Somalia oder Südsudan, die oft selbst unter Konflikten leiden oder bettelarm sind. 2014 nahmen Länder des globalen Südens 86 Prozent aller Flüchtlinge auf. Die reichen Länder des Nordens dagegen, merken Benjamin Schraven und Niels Keijzer vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) an, seien „im globalen Maßstab am wenigsten von der globalen Flüchtlingskrise betroffen“. Viele der nach Europa Fliehenden kommen aber ebenso aus Ländern, die durch lange Kriege zerrüttet wurden. Aber auch Terror, Repression, Hunger und Naturkatastrophen können Flucht auslösen – wo-bei größere Fluchtbewegungen „zumeist erst durch das gleichzeitige Auftreten mehrerer dieser Faktoren “in Gang gesetzt werden“, betonen Schraven und sein Kollege Jörn Grävingholt (DIE).
Öko-Test
3/2017

Hungersnot in Afrika
In vier Staaten Afrikas droht eine Hungersnot unter ihnen Nigeria eines der reichsten LÄnder des Kontinents. Für Afrika-Experten Julia Leininger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) ein "klares Umverteilungsproblem. Die politischen Institutionen müssen dafür sorgen, dass der Reichtum auch bei den Menschen ankommt".
ZDF heute journal
21.02.2017 

Online tool explores countries’ climate action plans
A new interactive online tool that helps countries to access and compare their priorities and ambitions related to climate action plans has been developed. Pieter Pauw, an environmental scientist at the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) who led the research team to develop the tool, says, “The (I)NDCs are a cornerstone for implementing the Paris Agreement. But apart from countries’ overall mitigation targets, the content of (intended) nationally determined contributions has been unclear – until now.”
SciDev.net
27 February 2017

Afrika - was tun?
Wie muss dem Kontinent geholfen werden? Eines der Probleme sind die Handelsbeziehungen zwischen der EU und Afrika. Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) fordert für die bis 2030 anvisierten "Ziele nachhaltiger Entwicklung" von der Staatenwelt, die "Exporte der Entwicklungsländer deutlich zu erhöhen" durch eine "rasche Umsetzung des zoll- und kontingentfreien Marktzugangs ... für die am wenigsten entwickelten Länder".
Christ in der Gegenwart
19.02.2017

Germany seeks to boost climate and development on G20 agenda
The Trump administration may steal the limelight at all the international top-level meetings. But behind the scenes, the international community is pressing on regardless - and climate action is gathering momentum.  "This is a very important moment in the process of the development of the G20. It's a situation which is really critical, where the pillars of the international order are being called into question," said the Director of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) Dirk Messner.
Deutsche Welle
17 February 2017

Buchvorstellung auf der Münchner Sicherheitskonferenz Deutschlands Neue Verantwortung
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz präsentierten Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Entwicklungsminister Gerd Müller und Bill Gates den großen Buchband "Deutschlands Neue Verantwortung" zusammen mit den Herausgebern Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, und Dirk Messner, Leiter des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik sowie mit Michael Schaefer.
Deutschlands Neue Verantwortung
17.02.2017

Bonner G20-Treffen endet - Münchner Sicherheitskonferenz startet Konferenzen und Krisen
Eben noch waren die Außenminister der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Bonn. Nun sitzen viele von ihnen bei der Münchner Sicherheitskonferenz. US-Außenminister Tillerson hielt sich über den Kurs seiner Regierung noch bedeckt. Möglicherweise gebe es aufseiten der US-Regierung dazu noch keine klare Strategie, vermutet der Leiter des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, Dirk Messner. Umso wichtiger sei, dass die anderen G20-Länder Flagge zeigten.
domradio.de
17.02.2017

"Das ist jetzt die Stunde Europas"
Der Bonner Wissenschaftler und Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) Dirk Messner berät G20-Entscheidungsträger. Er stellt klare Forderungen an die Politik.
General-Anzeiger
17.02.2017

Politik: „Trump kann ein Weckruf sein“
Trumps „Twitterstrategie“ wird die Staatengemeinschaft belasten, meint der Politologe und Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik Dirk Messner. Die Weltgesellschaft müsse sich neu gestalten.
VDI Nachrichten
16.02.2017

Die Denkfabriken hinter dem G20-Gipfel
Noch bevor der frisch gebackene Bundesaußenminister Sigmar Gabriel das G20-Außenministertreffen in Bonn einläutet, trifft er sich mit einer Hand voll Wissenschaftlern. Unter ihnen: Dirk Messner, Axel Berger und Adolf Kloke-Lesch vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Sie begleiten den gesamten G20-Prozess bis zum Gipfel im Sommer.
Deutsche Welle
16.02.2017

G20: World leaders in search of lost trust
On the occasion of the meeting of the G20 foreign ministers in Bonn Clara Brandi of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) told DW: "We see worrying tendencies towards protectionism, towards nationalism in the world today". "In that context, it is especially crucial to strengthen the basis for trust among world leaders." She hoped that the G20 meeting would contribute to that.
Deutsche Welle
16 February 2017

Los Think Tanks detrás del G-20
Justo antes de que el recientemente designado ministro alemán de Relaciones Exteriores, Sigmar Gabriel, llegara a la reunión de ministros de Exteriores del G-20 en Bonn, se reunió con un puñado de científicos. Entre ellos Dirk Messner, Axel Berger y Adolf Kloke-Lesch, del Instituto alemán para el Desarrollo (DIE). Ellos acompañan todo el proceso del G-20 hasta su punto cúlmine, que será la cumbre de Jefes y Jefas de Estado.
terra
16 Febrero 2017

Internationale Politik braucht internationale Öffentlichkeit
Eine grenzüberschreitende mediale Öffentlichkeit würde der EU und dem europäischen Gemeinschaftsgefühl zugute kommen. Auf zwei Ebenen könnte sich die Bundesregierung dafür einbringen. Teil 1 unseres Zweiteilers zum Sammelband "Deutschlands Neue Verantwortung" herausgegeben von Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz und Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE).
politik & kommunikation
16.02.2017

WBGU: Globale Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam lösen
Auf dem Treffen der Außenminister der G20, der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, wird der WBGU-Vorsitzende und Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) Prof. Dirk Messner das WBGU-Gutachten „Entwicklung und Gerechtigkeit durch Transformation: Die vier großen I“ (Investitionen, Innovationen, Infrastrukturen und Inklusion) präsentieren, in dem eine Vision für die Beiträge der G20 zur Modernisierung von Weltwirtschaft und -politik formuliert ist.
WBGU
15.02.2017

Wahl in Ecuador: Wendepunkt für die linke Vision Lateinamerikas?
Am Sonntag, 19. Februar, wählt Ecuador einen neuen Präsidenten. Die Entscheidung wird nicht nur die Innenpolitik Ecuadors bestimmen, sondern auch das Schicksal der linken Vision Lateinamerikas, sagen Mona Heiss vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und Angelike Páez, Dozentin für Internationale Studien an der Universidad Espíritu Santo, Guayaquil, Ecuador.
EurActiv
13.02.2017

Was Helfer und Experten vom G20-Außenministertreffen erwarten: "Hauptsache, sie reden miteinander"
Das Außenministertreffen am Donnerstag und Freitag in Bonn soll auch den G20-Gipfel am 7. und 8. Juli in Hamburg vorbereiten und trägt das Motto "Gestaltung globaler Ordnung - Außenpolitik jenseits des Krisenmanagements". Was konkret dabei herausspringen wird? Abwarten, meint Axel Berger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). "Wichtig ist, dass die Politiker überhaupt miteinander reden."
Domradio
11.02.2017

Was deutsche Banker von Kenia lernen können
Zwei Minister reisen zum deutsch-afrikanischen Wirtschaftsgipfel nach Kenia. Dort werden Banken, Börsen und Notenbanken allmählich stabiler – und treiben sogar einige Innovationen voran. „An den afrikanischen Kapitalmärkten erleben wir eine durchaus bemerkenswerte Entwicklung, die noch zu wenig gesehen wird“, sagt Peter Wolff, Leiter der Abteilung Weltwirtschaft und Entwicklungsfinanzierung am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
09.02.2017

Friedensvertrag in Kolumbien – wie weiter?
Die gute Nachricht zuerst: Im November 2016 hat der kolumbianische Kongress den Friedensvertrag zwischen der Regierung Santos und der größeren Guerillabewegung Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (FARC) ratifiziert. Zeljko Crncic, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), beleuchtet wo das südamerikanische Land nach dem Bürgerkrieg steht und was jetzt getan werden muss um den Frieden vor Ort nachhaltig zu fördern.
EurActiv
07.02.2017

Die G20 und Afrika – Allianz für Nachhaltigkeit?
Kooperation mit Afrika steht prominent auf der Agenda der deutschen G20-Präsidentschaft. Das schafft hohe Erwartungen an künftige deutsche und europäische Afrikapolitik. Was man erwarten kann sagen Christine Hackenesch und Julia Leininger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
EurActiv
01.02.2017

Global Think Tank-Ranking: Drei JRF-Institute erneut unter weltweit besten Denkfabriken
In die Spitzenkategorie im globalen Ranking von Denkfabriken haben es auch in diesem Jahr drei Institute der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) geschafft. Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das Internationale Konversionszentrum Bonn (BICC) und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zählen nach dem Global Go To Think Tank-Ranking 2016 zu den renommiertesten Forschungs- und Beratungsinstituten weltweit.
Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft
01.02.2017

Ein neuer Gesellschaftsvertrag für die arabische Welt
Die Aufstände des ‚Arabischen Frühlings‘ von 2011 haben gezeigt, dass die Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas (MENA) viel fragiler sind, als viele Beobachter erwartet hatten.  Vieles von dem, was westliche Geber taten, zielte eher auf kurzfristige als auf langfristige Stabilität ab. Sie halfen den MENA- Ländern, den „alten Gesellschaftsvertrag“ aufrechtzuerhalten, anstatt umfassende politische, wirtschaftliche und soziale Reformen zu unterstützen. Ein solcher „neuer Gesellschaftsvertrag“ könnte größere sozioökonomische Gerechtigkeit und Transparenz beim Regierungshandeln schaffen und dadurch langfristige politische Stabilität erzeugen, sagen Markus Loewe und Annabelle Houdret vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Diplomatisches Magazin
02/2017

Januar 2017

National Climate Implementation Efforts Focus on Investment Strategies
The (intended) nationally determined contributions (INDCs), or for those countries that ratified the Paris Agreement, nationally determined contributions (NDCs), vary widely in terms of the information, priorities and plans they set forth. The German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), working with the African Centre for Technology Studies and the Stockholm Environment Institute (SEI), with support from by the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ), launched an online platform to help analyze and compare the (I)NDCs put forward to help realize the goals of the Paris Agreement.
SDG Knowledge Hub
31 January 2017

Think Tanks aus Bonn in der Weltspitze
Jedes Jahr veröffentlicht die University of Pennsylvania ein weltweites Ranking der besten Think Tanks. Vorne mit dabei ist in diesem Jahr das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das mit einem sechsten Rang in der Kategorie der Forschungs- und Beratungseinrichtungen auf dem Gebiet globaler Entwicklung und internationaler Kooperation 123 Mitbewerber hinter sich lässt.
General-Anzeiger
31.01.2017

65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht
Die vielschichtigen Ursachen von Migration und Unterschiede bei den Begriffen Flucht und Migration standen im Mittelpunkt eines Vortrages von Sozialwissenschaftler Benjamin Schraven vom Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Rund 50 Zuhörer folgten am Freitagabend der Einladung des Pfarrgemeinderats Elsenfeld. Sie erfuhren unter anderem, dass momentan rund 65 Millionen Menschen auf der Flucht sind, die höchste Zahl seit Ende des Zweiten Weltkriegs.
Main Echo
30.01.2017

Das sind die wichtigsten Denkfabriken weltweit
Denkfabriken nehmen Einfluss auf politische Entscheidungen auf der ganzen Welt. Eine neue Studie zeigt nun die wichtigsten. Aus Deutschland haben es drei Denkfabriken in die TOP 20 geschafft: die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (Platz 16), die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung (Platz 17) sowie die unabhängige Stiftung Wissenschaft und Politik (Platz 18). Außerdem können sich Transparency International (Platz 27), das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) (Platz 35), die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (Platz 42) und das Institut für Weltwirtschaft (Platz 43) platzieren.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
27.01.2017

Globalisierte Welt: Gemeinsame Werte!
Wir müssen an den Zielen von Paris und der Agenda 2030 festhalten und gerade jetzt die internationale Zusammenarbeit stärken, sagt Imme Scholz, stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE).
Frankfurter Rundschau
25.01.2017

World in Progress: On the run, searching for better lives
A show about migration: Mongolian nomads turn to their country's capital for shelter after a harsh winter destroyed their livelihoods. And economic migrants in China turn their backs on the big city life and return to their rural home areas. DW spoke also to Benjamin Schraven of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) about the main reasons for displacement and how many people are on the run because of climate change.
Deutsche Welle
25.01.17

Experte: Hilfs-Kürzungen für Maghreb-Staaten bringen nichts
Deutschland diskutiert über Kürzungen von Entwicklungshilfe als Druckmittel gegen nordafrikanische Länder, um sie zur Rücknahme von abgelehnten Asylberwerbern zu bewegen. Politikwissenschaftler Bernhard Trautner vom Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik warnt. Jede Kürzung könne auf Deutschland zurückfallen.
Migazin
25.01.2017

Was nützt es überhaupt? Entwicklungshilfe in der Kritik
Deutschland investiert Milliarden in die Entwicklungspolitik, doch wie sieht die Erfolgsbilanz aus? Die Antwort fällt – zumindest auf den ersten Blick – ernüchternd aus: „Auf der Makroebene eines Landes hat die deutsche Entwicklungshilfe kaum messbare Auswirkungen. Dafür ist die deutsche Hilfe zu gering“, sagt der Sozialwissenschaftler Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik. Aktuell ist es ein Ziel der Entwicklungshilfe, Fluchtursachen zu bekämpfen. Doch das bereitet Schraven Sorge: „Die Bekämpfung von Migration wird immer mehr zu einem Hauptzweck der Entwicklungshilfe.“ Es sei eben keine Fluchtursachen- sondern eher eine Migrationsursachenbekämpfung.
Kirchenbote
22.01.2017

Entwicklungshilfe für Maghreb-Staaten: Geld als Druckmittel
Damit Länder wie Marokko und Tunesien ihre Bürger, die als Asylbewerber in Deutschland abgelehnt wurden, zurücknehmen, könnte man – wenn sie dem nicht entsprechen – deutsche Entwicklungshilfe kürzen. Die Idee klingt naheliegend, doch Experten warnen. Der Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), Dirk Messner, hält Sanktionen durchaus für legitim. Sie müssten sich aber gezielt gegen die Regierungen richten, wie etwa eine Kürzung der Exportförderung. Die arme Bevölkerung dürfe von solchen Maßnahmen nicht getroffen werden.
Tag des Herrn
21.01.2017

Trump, Brexit, Populism, and the Dawn of the Liberal World Order
Never before has the change of administration in the United States caused this much concern globally. One thing has become evident by now: the path of naive unilateralism that the forthcoming American government is set to follow will prove to be of little help for international development. If Europe wants to avoid further decline and an even greater loss of credibility and attraction, it needs to assume more responsibility for tackling global challenges, says Thomas Henökl of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
EuropeNow
20 January 2017

EU nach Trump und Brexit: Ground Zero des Multilateralismus
Nach den US-Wahlen und dem Brexit steht die Europäische Union ziemlich allein vor einem Berg von Aufgaben. Jetzt gilt es, endlich Verantwortung für die internationale Politik zu übernehmen, sagt Thomas Henökl vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Cicero
19.01.2017

Pro: Argumente für eine Kürzung der Entwicklungshilfe
Darf Deutschland Entwicklungshilfe als Druckmittel einsetzen, damit Länder abgelehnte Asylbewerber zurücknehmen? Über diese Idee wird politisch gestritten. Sanktionen seien legitim, sie müssten sich aber gezielt gegen Regierungen richten, argumentiert der Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), Dirk Messner.
Deutsche Welle
18.01.2017

Ja, mach nur einen Plan? Neue Ideen für Afrika
Entwicklungsminister Gerd Müller hat seinen Plan für Afrika vorgelegt und er nennt ihn einen Marshallplan, und zwar nicht für, sondern mit Afrika. Ein Plan, der neuer und größer sein soll als alle vorherigen. Julia Leininger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik sieht in der Initiative eine große Chance, denn es geht nicht nur um Entwicklungspolitik sondern auch um Handels-, Sicherheits- und Klimapolitik. Der Plan bietet somit eine gute Diskussionsgrundlage für zukünftige Kooperationen mit Afrika.
hr2 Der Tag
17.01.2017

Die Länder der Welt und ihre Klimapläne
Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) hat 163 Staaten analysiert und ein Online-Tool entwickelt: den NDC Explorer. Ziel des Tools ist, die nationalen Klimapläne zur Verfügung zu stellen und somit vergleichbar zu machen.
General-Anzeiger
17.01.2017

NDC Explorer: A one-stop-shop for exploring national climate action plans
In 2013, the parties to the UNFCCC ecided that every member state should formulate a concrete national contribution to address the challenges of climate change. To this end, each country developed a Intended Nationally Determined Contribution (INDC). However, INDCs vary in scope and content - with no common method for review or comparison. In response, the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) and its partners have developed a new online tool, called the NDC Explorer, which aggregates information on 163 INDCs.
Data Driven Journalism
16 January 2017

Nachhaltigkeitsstrategie "Wir überschreiten die planetaren Grenzen"
Dass die Bundesregierung die von der UNO verabschiedeten 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung zum Gliederungsprinzip ihrer Agenda gemacht habe, sei vorbildlich, sagte Adolf Kloke-Lesch vom Sustainable Development Solutions Network im DLF. Man dürfe nicht vergessen, dass in allen Bereichen Nachholbedarf bestehe - besonders bei der Ressourcen-Effizienz.
Deutschlandfunk
12.01.2017

"Ohne Entwicklungspolitik keine Bewältigung internationaler Krisen – aber dafür muss sie sich ändern"
2016 hatte sich mit dem Brexit in Großbritannien, dem Wahlergebnis in den USA und den Wahlerfolgen der AfD in Deutschland gezeigt, dass dieses Vertrauen in die Möglichkeiten entschlossener internationaler Kooperation  bei vielen Menschen in Europa und den USA nicht vorhanden ist. Nationale Interessen, nationale Politik sollen wieder im Vordergrund stehen und Lösungen bereitstellen. 2017 wird also das Jahr sein, in dem um die Bedeutung, die Ziele und Inhalte sowie die Formen internationaler Kooperation gerungen werden muss, sagt die stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) Imme Scholz.
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen
12.01.2017

Transformation: Das Ökologische ist sozial: Wie wir eine nachhaltige Welt schaffen
Das neue Jahr könnte ein entscheidendes für die Zukunft der Erde sein. Gelingt es der Weltgemeinschaft, die Weichen hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu stellen oder setzen sich die Populisten durch? Gedanken vom Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) Dirk Messner.
Vorwärts
06.01.2017

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Jahresbericht 2015 – 2016

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Jahresbericht 2015 – 2016
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Die Aktuelle Kolumne

Green Economy – Optionen für nachhaltigen Konsum

Never, Babette
Die aktuelle Kolumne, 24.04.2017

Hochschulbildung für die SDGs – gerade auch im globalen Süden

Stamm, Andreas
Die aktuelle Kolumne, 10.04.2017