September

Studie: Klimarisiken bei der Entwicklungspolitik stärker beachten
Reiche Industriestaaten müssen einer Studie zufolge bei der Entwicklungszusammenarbeit mit ärmeren Ländern stärker auf die Klimarisiken achten. Die vom Entwicklungsministerium finanzierte und am Montag veröffentlichte Untersuchung des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) und des NewClimate Institute weist auf die wachsende Bedeutung von Entwicklungs- und Schwellenländern im Kampf gegen die Erderwärmung hin.
evangelisch.de
20.09.2021

 

Schwellenländer entscheidend für erfolgreiche Klimapolitik
Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um das Weltklima bei 1.5 °C stabilisieren zu können. Eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) und des NewClimate Institute (NCI) vom 20.09.2021 ­zeigt, wie internationale Zusammenarbeit dazu beitragen kann, die Ziele des Pariser Klimaabkommens weltweit umzusetzen.
Solarify
20.09.2021

 

60 Jahre USAID: Eine Frage der Größe
Die staatliche US-amerikanische Entwicklungsagentur USAID feiert heuer ihr 60-jähriges Bestehen. Mit ihrem enormen Budget konnte sie in den vergangenen Jahrzehnten vor allem im Gesundheitssektor große Wirkungen erzielen. Und so sei der Einfluss von USAID allein aufgrund der schieren Größe enorm, sagt Stephan Klingebiel, Experte für internationale Entwicklungszusammenarbeit beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
corporAID
Ausgabe 92 – Herbst 2021

 

Scientists Worldwide Asked to Contribute to 2023 GSDR
A group of scientists appointed to write the UN’s 2023 Global Sustainable Development Report is requesting input from experts in various disciplines. Imme Scholz added the COVID-19 pandemic has presented a challenge for policy makers to combine economic recovery with structural transformations, but the challenge is not uniform across regions.
SDG Knowledge Hub
16 September 2021
also published on: ForeignAffairs.co.nz

 

Multilateral durchstarten: Deutschland und die Vereinten Nationen
Diese Woche hat António Guterres einen ambitionierten Plan zur Neupositionierung der UN vorgestellt. Was bedeutet das für die deutsche UN-Politik? Eine Bestandsaufnahme von Max-Otto Baumann, Sebastian Haug und Silke Weinlich.
DGVN
16.09.2021

 

"Wissen vor acht - Natur"- Die neue Staffel mit Thomas D ab Dienstag, 5. Oktober 2021, um 19:45 Uhr
Unter Beratung führender Wissenschaftler:innen des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung und des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) wird in dieser Staffel ein besonderer Schwerpunkt auf die Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit gelegt. Zitat Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge, Entwicklungs- und Wissenssoziologin und Direktorin des DIE: "Wir befinden uns mittlerweile im Umsetzungsjahrzehnt bezüglich Nachhaltigkeit. Wissenschaftlich gesehen kennen wir die Belastungsgrenzen unseres Planeten, doch die Umgestaltung unserer Sozial- und Wirtschaftssysteme hin zu CO2-Neutralität, bei gleichzeitiger Wohlstands- und Friedenssicherung weltweit, ist die große Herausforderung.
Das Erste
16.09.2021
ebenso erschienen in: Wirtschaft-Deutschland; Presseanzeigen24; Presseportal.de; Helmstedter Nachrichten; Braunschweiger Zeitung; Focus Online;  Weser-Kurier; Redaktionsnetzwerk Deutschland; Nachrichten-Heute.Net; Gretler & Partner AG; WirtschaftsNetz-Nordrhein-Westfalen; WirtschaftsNetz-Sachsen; WirtschaftsNetz-Thüringen;  Volksfreund.de; WirtschaftsNetz-Berlin-Brandenburg; Blickpunkt Deutschland; Firmenpresse.de; FinanzNachrichten.de; Gifhorner Rundschau; Köln und Region; Yahoo! Nachrichten; Teleschau

 

"Das Abkommen vergrößert die Kluft in Ostafrika"
Die EU hat einen Handelsvertrag mit Kenia geschlossen. Dem Land bringt das Vorteile, der Region aber könnte es schaden, sagt Frederik Stender vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Welt-Sichten
06.09.2021

August 2021

Internet: Beijing’s growing influence on internet rules
Setting technical standards for data transmission may seem like a job strictly for engineers. However, the process can be highly political, as it confers power on the standard-setters – both in gaining commercial leverage for their countries’ products and in influencing how the network is accessed and used, argues Charles Martin-Shields.
D+C Development and Cooperation
27 August 2021

 

Technology: How food aid sometimes serves US interests
Choosing a particular technology for inclusion in an aid programme often serves obvious political aims, says Charles Martin-Shields of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
D+C Development and Cooperation
26 August 2021

 

Cyberspace: Defining the new digital world order
The Digital Silk Road – China’s programme to catalyse telecom connectivity worldwide – envisions a global digital infrastructure that relies on Chinese suppliers and Chinese-influenced technical standards. This could make China the leader in a digital new world order – and cyberspace would become less free says Charles Martin-Shields.
D+C Development and Cooperation
24 August 2021

 

Regionen werden unbewohnbar: Eine Milliarde Klima-Flüchtlinge? Wie ein besonderes Projekt in Afrika helfen kann
Die Klimakrise wird verschiedene Gebiete der Erde unbewohnbar machen. Viele Forscher befürchten dadurch einen starken Anstieg der Zahl der Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa. Der Migrationsforscher Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik fordert einen differenzierten Blick auf die genannten Zahlen. Es sei schwierig zu definieren, wer genau ein Klimaflüchtling sei und ob nicht vielleicht andere Faktoren ebenso einen Einfluss auf bevorstehende Migrationsbewegungen haben könnten.
Focus online
24.08.2021

 

Afrika – Chance für den Green Deal
Das Jahrbuch 2021 des Führungskräfteverbands VAAA behandelt die Beziehungen zwischen der EU und Afrika sowie deren Bedeutung für den Erfolg des Green Deal. Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik nennt die Themen Energie und Energiewende, Handelsbeziehungen und Kreislaufwirtschaft, mehr Resilienz und nachhaltige Transformation der Landwirtschaft als Zukunftsfelder für die Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika beim Klimaschutz.
Chemanager
18.08.2021

 

EU-Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Ostafrika: Regionale Umsetzung adé
Die Verständigung zwischen der EU und Kenia über die bilaterale Umsetzung des ursprünglich mit der gesamten Ostafrikanischen Gemeinschaft geplanten Wirtschaftspartnerschaftsabkommens löst zwar kurzfristig den gordischen Knoten zwischen dessen Befürwortern und Gegnern unter den afrikanischen Partnerländern, birgt aber zugleich langfristige Folgen, schreibt Frederik Stender.
Euractiv
16 08.2021

 

Bye-bye regional implementation, hello variable geometry
The EU-Kenya agreement to implement the Economic Partnership Agreement originally planned with the entire East African Community unties the Gordian knot between its supporters and opponents among African countries in the short term, but has long-term consequences beyond the divergence of tariffs towards the EU, writes Frederik Stender.
Euractiv
16 August 2021

 

Seven principles for making development policy fit for the 21st century
How can development policy and cooperation make significant contributions in a context where in many policy fields the need for international cooperation increases? There are two options and one non-option, say Anna-Katharina Hornidge and Imme Scholz of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
EADI Blog
16 August 2021

 

Ein Ministerium fürs Globale
Die internationale Kooperation muss in der Regierung künftig stärkerverankert werden, sagt Anna-Katharina Hornidge vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Frankfurter Rundschau
15.08.2021

 

How good are multinationals for you?
The expanded presence of multinational enterprises in the world raises questions about how a country benefits from foreign direct investment. Kasper Vrolijk looks at global value chains and “superstar firms”, those accounting for a large share of overall economic activity, with market concentration.
USAPP - LSE
14 August 2021

 

Africa’s untapped economic potential
Intelligent structural policy is all about anticipating markets of the future and using them to benefit one’s own labor markets, says Tilman Altenburg of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Africa pulp&paper
Issue 9, July-December 2021

 

Umstellung der Ernährungsgewohnheiten ein entscheidender Faktor
Ein entscheidender Faktor im Kampf gegen den Klimawandel ist eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Dies ist das Ergebnis einer Studie, in deren Rahmen das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) eine Strategie entwickelt haben, um ehrgeizigen Klimaschutz mit gezielten Maßnahmen für Entwicklung den Zugang zu Nahrung und Energie, globaler und nationaler Gerechtigkeit sowie ökologischer Nachhaltigkeit zu verbinden.
Fruchthandel Online
09.08.2021
Ebenso erschienen in: Top Agrar Online

 

Klimaschutz und UN-Nachhaltigkeitsziele gemeinsam erreichen
In der Studie betrachten 27 Forscher unterschiedliche Handlungsfelder wie Ernährung, Energie, politische Institutionen und Frieden sowie globale und nationale Gerechtigkeit und deren Auswirkungen auf die verschiedenen Nachhaltigkeitsziele. „Weltweit muss dringend gegen den Klimawandel gehandelt und nachhaltige Entwicklung erreicht werden. Starke, inklusive politische Institutionen und Frieden sind Schlüsselfaktoren für die ganzheitliche Umsetzung der Agenda 2030 und das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele“, so Dr. Julia Leininger vom Deutschen Institut für entwicklungspolitik (DIE)
Die Linde
03.08.2021

 

New pathway to mitigate climate change and boost progress on UN Sustainable Development Goals
A world that combats climate change while simultaneously improving on all 17 Sustainable Development Goals (SDGs) is possible, a new study finds. Scientists from the Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) and the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) have developed a new integrated strategy that combines ambitious climate action with dedicated policies for development, food and energy access, global and national equity, and environmental sustainability.
Mirage News
2 August 2021
also published on: Phys.org; Gamers Grade; Eurasia Review

 

Meteo sconvolto: dal caldo, incendi e maltempo estremo: è troppo tardi? Lo studio
Se lo sono chiesto i ricercatori del Potsdam Institute for Climate Impact Research e del German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), e il loro lavoro ha acceso nuove speranze sulle nostre chance per il futuro. Un mondo in grado di combattere i cambiamenti climatici è ancora possibile, rivela lo studio.
Periodico Italiano Daily
3 Agosto 2021

 

Nueva vía para mitigar el cambio climático e impulsar el progreso de los ODS
Científicos del Instituto de Potsdam para la Investigación del Impacto Climático (PIK) y del Instituto Alemán de Desarrollo / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) han elaborado una nueva estrategia integrada que combina una ambiciosa acción climática con políticas específicas para el desarrollo, el acceso a los alimentos y la energía, la equidad global y nacional y la sostenibilidad medioambiental.
Qué
2 agosto, 2021
también publicado en: MONCLOA; ALERTA; Diario DIa; Europa Press; Notimérica; Infobae; NiusDiario; Córdoba Buenas Noticias

 

Weniger Engpässe, mehr Synergien: Neue Strategie für Klimaschutz und UN-Nachhaltigkeitsziele
Eine Welt, die den Klimawandel bekämpft und gleichzeitig große Fortschritte zur Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) macht, ist möglich – so das Ergebnis einer neuen Studie. Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik haben eine integrierte Strategie entwickelt, die ehrgeizigen Klimaschutz mit gezielten Maßnahmen für Entwicklung, Zugang zu Nahrung und Energie, globale und nationale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit verbindet.
Deutscher Presseindex
02.08.2021
ebenso erschienen in: Presse-Blog; Initiative Mittelstand; TechnologieBox; PresseBox; Industriebox; It-it-prof; Newsonline24; Presse-Lexikon; Verband Deutscher Biologen e.V.; News-Blast; Windkraft-Journal; Solarify; daswetter.com; finanzen.net

 

Climate crisis: Germany’s path to net-zero emissions
While no one can say how exactly voters will decide in Germany’s general election in September, we know quite precisely what the next Federal Government must do in the next four years for the country to achieve net-zero emissions by 2045. Considerations articulated by the top leaders of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) point in a similar direction. Anna-Katharina Hornidge (director) and Imme Scholz (her deputy), spelled out several guidelines on the Institute’s website.
D+C Development and Cooperation
1 August 2021

Juli 2021

Bergmann: Ergebnis von EU-Stabilisierungsmissionen bisher ernüchternd
Julian Bergmann (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik) sieht die Finanzierung von Waffenlieferungen durch die neue EU-Friedensfazilität kritisch - insbesondere, wenn es vor Ort keine Ausbildungsmission gibt.
NDR Info
31.07.2021

 

More ambition required on climate change
Mitigation of climate change does not mean a step back from economic growth for developing countries, says Anna-Katharina Hornidge, Director of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn.
DW News
27.07.2021

 

Der Imam als Wasserbotschafter
Wir haben in Deutschland große Angst, dass wir uns vom säkularen Staat verabschieden, sagt die Politikwissenschaftlerin Julia Leininger vom öffentlich finanzierten Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn.
taz
27.07.2021

 

Fluchtursache Klimawandel
200 Millionen Menschen könnten aufgrund des Klimawandels nach Europa fliehen. Diese Zahl taucht in Medien und Politik regelmäßig auf. Solche Voraussagen gelten als umstritten. Doch welcher Zusammenhang besteht zwischen Umweltverschmutzung und Migration? Gibt es sowas wie Klimaflüchtlinge? Es spielen immer mehrere Faktoren eine Rolle, um Menschen zum Verlassen ihrer Heimat zu bewegen - etwa zu wenig Arbeitsplatzangebote, politische Konflikte oder auch soziale Rahmenbedingungen, so der Entwicklungsforscher Benjamin Schraven, der sich seit über zehn Jahren mit dem Zusammenhang von Klimawandel und Migration beschäftigt.
BR24
23.07.2021

 

Grenzausgleichsmechanismus: CO₂-Grenzausgleich sollte in die Klimafinanzierung fließen
Auf dem internationalen Parkett gibt es viele negative Reaktionen auf den geplanten CO2-Grenzausgleich der EU. Dabei könnte die EU der Kritik leicht den Wind aus den Segeln nehmen – indem sie zum Beispiel die Einnahmen in die Dekarbonisierung von Schwellen- und Entwicklungsländern steckt, sagen Clara Brandi und Susanne Dröge.
Klimareporter
15.07.2021

 

Nachhaltigkeitsrat sieht "noch großen Handlungsbedarf“: Deutscher Staatenbericht zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele vor der UN vorgestellt
Die Bundesregierung hat heute auf dem Hochrangigen Politischen Forum (HLPF) bei den Vereinten Nationen ihren zweiten Staatenbericht (Voluntary National Review, VNR) zur Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland vorgestellt. Prof. Dr. Imme Scholz, stellvertretende Ratsvorsitzende: „Die Pandemie verschärft massiv die weltweite Ungleichheit. Das HLPF hat eindrücklich gezeigt, dass Solidarität und Zusammenhalt der Weltgemeinschaft Gradmesser für die kommenden Jahre werden. Damit die Länder des globalen Südens neben der Pandemiebewältigung auch ihre Transformationsherausforderungen anpacken können, muss die internationale Zusammenarbeit mit ihnen verstärkt werden.“
Rat für Nachhaltige Entwicklung
15.07.2021
ebenso erschienen in: Initiative Mittelstand; Presse-Blog; LifePR; News-Blast; it-it-prof; Newslonline24; Deutscher Presseindex; Access Sustainabel Knowledge

 

Steuern: Rabatte auf den Prüfstand
Steuervergünstigungen sind selten sinnvoll: Regierungen sollten auf Einnahmen nicht verzichten, sagt Christian von Haldenwang vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
Frankfurter Rundschau
08.07.2021

 

Cuando la naturaleza necesita del turismo
Los cierres generalizados durante la pandemia han supuesto una presión adicional para las áreas protegidas y los parques nacionales, informa Ina Lehmann, responsable de la política de biodiversidad en el Instituto Alemán de Desarrollo / Deutsches Institut für Entwicklungspolitk (DIE). "Los habitantes de las ciudades también han perdido puestos de trabajo e ingresos. Como apenas existen sistemas sociales estatales en muchos países del sur global, muchos han regresado a sus pueblos de origen en el campo”, explica.
Deutsche Welle
06.07.2021
also published on: El Mostrador; Bolivia EN Tus Manos

 

Wenn die Natur den Tourismus braucht
Die weitreichenden Abriegelungen in der Pandemie hätten den Druck auf Schutzgebiete und Nationalparks zusätzlich verstärkt, berichtet Ina Lehmann, zuständig für Biodiversitätspolitik beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). "Auch in den Städten haben die Menschen Arbeit und ihr Einkommen verloren. Weil es in vielen Ländern des globalen Südens kaum staatliche soziale Sicherungssysteme gibt, sind viele wieder in ihre Heimatdörfer auf dem Land zurückgekehrt."
Deutsche Welle
06.07.2021
ebenso erschienen in: Focus Online

 

When nature needs tourism
Lockdowns and business closures have put increased pressure on protected areas and national parks too, said Ina Lehmann, who is responsible for biodiversity policy at the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE). "People in cities have also lost jobs and income. As there are hardly any state social security systems in place in many countries in the global South, a lot of people have returned to their home villages in the countryside."
Deutsche Welle
6 July 2021

 

Wer, wo, was?
Sabrina Schulz (44) leitet seit Mai das Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany in Bonn. Sie folgt auf Adolf Kloke-Lesch, der seit Ende 2014 als Geschäftsführender Direktor an der Spitze des SDSN stand.
Welt-Sichten
06.07.2021

Juni 2021

¿Qué tan efectivos son los créditos fiscales y las exenciones? Es por eso que nadie sabe realmente cómo responder
Base de datos de gasto fiscal global (www.GTEd.net), una iniciativa conjunta del Consejo de Política Económica (CEP) y el Instituto Alemán de Desarrollo / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), que recopila toda la información oficial y pública sobre el gasto fiscal publicada por los gobiernos de todo el mundo desde 1990, y muestra que 97 de 218 jurisdicciones lo hacen no declarar ingresos perdidos debido al impuesto sobre gastos en absoluto.
Contacto Politico
30 Junio 2021

 

Tornano i “Brady bonds”? La proposta green al G20
Tre centri studi lanciano la proposta di nuovi “Brady bonds” per i Paesi in via di sviluppo. Questa volta, però, legati alle politiche ambientali.“L’attuazione di questo tipo di riduzione del debito non solo affronterebbe i bisogni a breve termine, ma getterebbe anche le basi per una crescita e uno sviluppo più sostenibili”, hanno spiegato su Reuters due economisti che hanno avanzato la proposta, Shamshad Akhtar, presidente della Borsa pachistano e già governatore e ministro delle Finanze, e Ulrich Volz, direttore del Centre for Sustainable Finance e ricercatore al German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
formiche
29.06.2021
also published on: City Firenze

 

Guest view: A debt relief plan for green recovery
The international community, and the G20 in particular, need to agree on an ambitious agenda for tackling the debt crisis and providing countries with the fiscal space for crisis responses that are also environmentally friendly and that reduce inequality, say Shamshad Akhtar chair of the Pakistan Stock Exchange, and Ulrich Volz of the German Development Institute / Deutswches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Reuters
28 June 2021
also published on: Nasdaq.com

 

"Bürgerrat Klima" in der Analyse: Macht, Ohnmacht und Hoffnung auf eine nachhaltige Politik
Mehr als andere politische Gremien haben Bürger:innenräte die sozial-ökologische Nachhaltigkeit und das Gemeinwohl im Blick. Doch sie müssen in ein System legitimer Institutionen eingebettet werden. Und auch die Räte müssen weiter institutionalisiert werden. Ein Gastbeitrag von Okka Lou Mathis und Florian Wieczorek.
Klimareporter
26.06.2021

 

Ozeanforschung auf der Agenda
Anfang Juni begann die UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung. Die biologische Vielfalt der Meere steht unter enormem Druck - womit auch die Lebensgrundlage vieler Menschen bedroht ist. Das Ausweisen von neuen Schutzgebieten allein reicht jedoch nicht aus, sagt Ina Lehmann vom Deutschden Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen
24.06.2021

 

Covax: Im Stich gelassen?
Covax – ein Kürzel für Covid-19 Vaccines Global Access – wurde bereits im April 2020 von der WHO, der Impfallianz Gavi sowie dem Forschungsverbund Coalition for Epidemic Preparedness Innovations CEPI ins Leben gerufen. Rund ein Viertel der Weltbevölkerung, sollte bis Ende des Jahres 2021 mit einer Covid-Impfung versorgt werden. Christoph Strupat, Gesundheitsexperte beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik DIE, zieht eine Zwischenbilanz: „Bislang blieb Covax deutlich hinter den Erwartungen und Zielen zurück.“
corporAID
Ausgabe 91 - Sommer 2021

 

Bürgerrat Klima: Endlich ernst machen!
Deutschland hinkt seinen Klimazielen hinterher. Der Bürgerrat Klima, ein Pilotprojekt partizipativer Demokratie, greift der Regierung unter die Arme und hat heute seine Empfehlungen vorgelegt. Bürgerräte sind "eine große Chance […] diese gefühlte Entkopplung zwischen Bürger und Bürgerinnen und dem politischen Prozess zu überwinden und gegenseitig Akzeptanz zu schaffen oder Verständnis", sagt Okka Lou Mathis, Politikwissenschaftlerin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik.
PressFrom
24.06.2021
ebenso erschienen auf: Deutsche Welle

 

Südtiroler Energieverband: Wasser im Wandel
Der Südtiroler Energieverband SEV spricht mit Fachleuten und Politikern aus Deutschland - zu denen auch Annabelle Houdret vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) gehörte - über Wasserbewirtschaftung und Gewässerschutz.
VOX NEWS Südtirol
24.06.2021

 

Der Wind kommt, der Wind geht: Klima und Migration
Zum komplexen Zusammenhang zwischen Klima und Migration kam in der 3. Folge des Podcasts „Strom Aufwärts“ der Migrationsforscher und Soziologe Dr. Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn zu Wort. Dr. Schraven klärte unter anderem darüber auf, was die größten bestehenden Missverständnisse über den Zusammenhang von Klima und Migration sind, die sich hartnäckig halten.
Grüner Strom
23.06.20201

 

Entwicklungszusammenarbeit: Das ganz große Rad
In der Pandemie und mit Blick auf künftige Krisen denken Fachleute über neue Formen internationaler Kooperation nach. So schreiben Imme Scholz und Anna-Katharina Hornidge, die Chefinnen des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), in einer vor kurzem veröffentlichten Kolumne, das Zukunftsmodell der deutschen Entwicklungspolitik liege „im Fördern und in der Ausgestaltung von gleichberechtigten Kooperationsbeziehungen auf Augenhöhe – mit Ländern aller Einkommensgruppen, auch der OECD“.
Welt-Sichten
22.06.2021

 

CPC has a history of reaching out to other political parties of the world
Apart from the Foreign Office of China, the Communist leadership set up a separate International Department of the Communist Party. According to a research from the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklugnspolitik (DIE) and the University of Amsterdam, from 2002 to 2017, 3,658 Communist Party delegations met with delegations or individuals from political parties in other countries.
China Economic Net
17 June 2021

 

Tax expenditures: The hidden side of government spending
Tax expenditures are both widespread and costly, but are generally not subject to the same level of scrutiny in the budget process as direct spending. This column by Christian von Haldenwang and Agustin Redonda introduces the Global Tax Expenditures Database, which aims to improve reporting and enhance scrutiny.
VoxEU
16 June 2021

 

Jedes Jahr verschwinden 24 Milliarden Franken
Die gemeinnützige Organisation CEP mit Sitz in Zürich publiziert am Mittwoch zusammen mit dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) die erste weltweite Steuer-Datenbank.
16.06.2021
ebenso erschienen auf: MSN Schweiz

 

„Unser Handeln muss sich beschleunigen“
Mit Fachleuten aus der ganzen Welt arbeitet Imme Scholz an einem UN-Bericht, der die Umsetzung der Agenda 2030 fördern soll.
Deutschland.de
09.06.2021

 

Explainer: Communist Party’s little-known department gives China ‘extra hand’ in foreign relations
Aside from the foreign ministry, the ruling Communist Party has an extra “hand” reaching out to the world – the International Department (ID) of the party’s Central Committee, whose role in China’s foreign relations has been largely overlooked. According to a 2020 report by Christine Hackenesch from the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) and Julia Bader from the University of Amsterdam, there were 3,658 delegation contacts with direct interaction between the ID and foreign representatives between 2002 and 2017.
South China Morning Post
4 June 2021

 

Entsteht ein Bollwerk gegen China?
Die sieben führenden westlichen Industriestaaten (G7) wollen nach Informationen des „Handelsblatts“ auf ihrem Gipfeltreffen in London ein globales Bollwerk gegen China auf den Weg bringen. Erklärtes Ziel sei, strukturfördernde Bauvorhaben in Schwellen- und Entwicklungsländern zu fördern, um so einen westlichen Gegenentwurf zu Chinas Seidenstraßen-Initiative aufzubauen.Das im Jahr 2013 von Diktator Xi Jinping ins Leben gerufene Mega-Projekt dient vor allem chinesischen Firmen bzw. „um chinesische ‚Soft Power‘ zu entfalten“, wie es das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) bereits 2015 festhielt.
Bild.de
03.06.2021

Mai 2021

Entwicklungspolitik: Gemeinsam gestalten
Die internationale Zusammenarbeit braucht eine neue Grundlage: Mit Kooperation gegen die Krisen dieser Zeit, sagt Imme Scholz, stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE).
Frankfurter Rundschau
28.05.2021

 

Roland Siller wird neuer Vorsitzender der DEG-Geschäftsführung
Roland Siller wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH.Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre hat Roland Siller an der Universität Erlangen-Nürnberg abgeschlossen. Er absolvierte das Postgraduiertenprogramm des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) sowie das das Advanced Management Program der Wharton Business School.
WirtschaftsNetz-Nordrhein-Westfalen
27.05.2021
ebenso erschinen in: Boerse.de; Finanzen.net

 

Biologische Vielfalt: Transformation der Wirtschaft als Hebel zum Schutz der Biodiversität
Studien zeigen eine starke Korrelation zwischen dem weltweiten Wirtschaftswachstum und dem Verlust der biologischen Vielfalt. Hoffnungen, dass wirtschaftliche Effizienzgewinne das Wachstum deutlich vom Ressourcenverbrauch entkoppeln, haben sich bisher nicht erfüllt, sagen Jean Carlo Rodríguez de Francisco & Ina Lehmann vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
MAKRONOM
26.05.2021

 

Ulrich Bathmann und Katja Matthes in den Vorstand der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM) gewählt
Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (Institute for Advanced Sustainability Studies, IASS) wurden von der Mitgliederversammlung als strategische Partner der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM) bestätigt. "Auch die Forschung des DIE befasst sich mit Transformationsprozessen und entwickelt konkrete Handlungsvorschläge für Entscheidungsträger:innen," erklärte Michael Bruno Klein, Vorstandsvorsitzender der DAM.
Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM)
20.05.2021

 

Wissensnetzwerk MGG
Mit Dr. Johanna Vogel vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) reden wir über das Wissenschaftsnetzwerk MGG. Wozu benötigen wir überhaupt solche Netzwerke? Was ist generell beim Aufbau von Netzwerken zu beachten? Warum soll in starke Netzwerke investiert werden ? Was hat die Umsetzung der Umsetzung der Agenda 2030 damit zu tun?
Radio free FM
12.05.2021

 

Budowane mostow ku przyszlosci
Profesor Anna-Katharina Hornidge thumaczy, jak laczyc perspektywy naukowcow, polityków, obywateli, przedsiebiorstw i pa´nstw w sposób, który pozwoli realnie walczyc z krysysem klimatycznym.
Magazyn Polskiej Academii Nauk
Mai 2021

 

WRI Joins Launch of Transformative Urban Coalitions, Focused on Urban Labs in Argentina, Brazil, Mexico
The new Transformative Urban Coalitions project seeks to change structures and values by shifting mindsets of urban citizens and decision-makers. Christian von Haldenwang, Senior Researcher at the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), says, “One factor will decide the success or failure of our global transformation towards sustainability. Not finance, not innovation, not technological progress; it is our capacity to agree on joint action and to mobilize our resources behind a common goal. And cities are the places where such action needs to come about.”  
World Resources Institute
10 May 2021

 

Schulz ist Direktorin des SDSN Germany
Sabrina Schulz (44) leitet ab 1. Mai das Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany als Geschäftsführende Direktorin. Sie folgt auf Adolf Kloke-Lesch, der dem Netzwerk unter anderem als Ko-Vorsitzender von SDSN Europe weiterhin zur Verfügung stehen wird.
Politik & Kommunikation
10.05.2021

 

Negociaciones en el marco de la OMC son un nuevo modelo de gobernanza para la inversión extranjera directa: Alicia Bárcena
La alta funcionaria de las Naciones Unidas fue una de las oradoras principales de la “Mesa redonda regional de alto nivel sobre los beneficios y desafíos de un Marco de Facilitación de la Inversión para el Desarrollo de la OMC para las economías latinoamericanas”, organizada por el Centro de Comercio Internacional (ITC, por sus siglas en inglés), la CEPAL, el Instituto Alemán para el Desarrollo (DIE, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik), la Organización Mundial de Comercio (OMC), y el Foro Económico Mundial (WEF, por sus siglas en inglés).
Noti.mx
8 May 2021
also published on: Revista El Canero; Estrategia Sustentable

 

Negotiations in Framework of WTO are a New Model of Governance for Foreign Direct Investment: Alicia Bárcena
The senior United Nations official Alicia Bárcena was one of the main speakers at the “High-level regional roundtable on the benefits and challenges of a WTO Investment Facilitation Framework for Development for Latin American economies,” organized by the International Trade Centre (ITC), ECLAC, the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE, ), the WTO, and the World Economic Forum (WEF). Other participants in the roundtable included Pamela Coke-Hamilton, Executive Director of ITC; Anna-Katharina Hornidge, Director of DIE; Børge Brende, President of the WEF; and Ngozi Okonjo-Iweala, Director-General of the WTO
Mirage News
7 May 2021

 

Nuevo modelo de gobernanza para la inversión extranjera directa: Alicia Bárcena
La alta funcionaria de las Naciones Unidas Alicia Bárcena fue una de las oradoras principales de la “Mesa redonda regional de alto nivel sobre los beneficios y desafíos de un Marco de Facilitación de la Inversión para el Desarrollo de la OMC para las economías latinoamericanas”, organizada por el Centro de Comercio Internacional (ITC, por sus siglas en inglés), la CEPAL, el Instituto Alemán para el Desarrollo / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), la Organización Mundial de Comercio (OMC), y el Foro Económico Mundial (WEF, por sus siglas en inglés).El encuentro contó también con la participación de Pamela Coke-Hamilton, Directora Ejecutiva del ITC; Anna-Katharina Hornidge, Directora del DIE; Børge Brende, Presidente del WEF; y Ngozi Okonjo-Iweala, Directora General de la OMC
Estrategia Sustentable  
7 May 2021

 

ITC-DIE Toolkit Supports Investment Facilitation for Development
The International Trade Centre (ITC), in collaboration with the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), issued a toolkit to support World Trade Organization (WTO) negotiations on investment facilitation for development, as well as unilateral, bilateral, and regional efforts to facilitate sustainable investment flows.
SDG Knowledge Hub
5 May 2021

April 2021

Ruzizi, il fiume delle dighe
Dal lago Kivu al lago Tanganica il fiume Ruzizi accompagna per 117 chilometri la lineo di confine che separa Rwanda e Burundi dalla Repubblica democratica del Congo. Uno scorrere imponente di acqua dolce, che da decenni “convive” con un sistema di dighe in continua espansione, poggiato sui delicati equilibri tra gli stati rivieraschi. Secondo Ines Dombrowsky, le criticità maggiori riguarderanno l’assegnazione di nuovi terreni a chi sarà costretto ad andarsene. «In questa zona la terra disponibile è scarsa – spiega a Nigrizia –. Tra il 2012 e il 2013 alcuni agricoltori avevano già deciso di abbandonare l’attività agricola convinti che il progetto di una nuova diga sarebbe partito presto».
Nigrizia
April 2021

 

Digitaler Wandel in Afrika: Menschenzentriertheit
China und die USA sind die Treiber des digitalen Wandels in Afrika. Die EU kann dabei ihre Werte einbringen, wenn sie es richtig machen will. Im Wettbewerb um die Gestaltung der globalen digitalen Ordnung muss die EU zeigen, was sie zu bieten hat. Ihre Vorzüge heißen für Benedikt Erforth, Politikwissenschafter am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Standardisierung und Menschenzentriertheit.
HEUREKA 2/21

 

China set to capitalise on vaccine inequality as Covax falls short of herd immunity
The international Covax project funded by the US, Britain and others aims to bring Covid-19 vaccines to poorer countries. But it will cover only 20 per cent to 30 per cent of countries' populations, even if it is a success, the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) said.
The National News
24 April 2021

 

Enter the “Green Twenties”
“Restore Our Earth!” was the theme and rallying cry for this year’s Earth Day on 22 April. This is not something that could be achieved on a single day. Yet, Earth Day 2021 might signal a greater turning of the tide as the world enters the “Green Twenties”, says Steffen Bauer of the  German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
European think Tanks Group
23 April 2021

 

Earth Day 2021: Auf in die „Grünen Zwanziger“?!
Es spricht vieles dafür, dass wir zumindest am Beginn des „grünsten“ Jahrzehnts stehen, das die Welt seit Beginn der Industrialisierung gesehen hat. Ein Beitrag von Steffen Bauer.
MAKRONOM
21.04.2021

 

«Wissen vor acht»: Klimawandel und Nachhaltigkeit im Fokus
Die Formate Wissen vor acht - Natur und Wissen vor acht - Zukunft rücken Ende Juni die Themen Nachhaltigkeit und Klimawandel in den Fokus des Geschehens. Nach Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge mache die Covid-19 Pandemie deutlich, wie essenziell es sei, dass dem menschlichen Eingriff in die Natur, Artensterben und dem Klimawandel in den kommenden Jahren entschieden entgegengetreten werden muss.
Quotenmeter
20.04.2021

 

ARD Das Erste: Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei "Wissen vor acht"
Ende Juni werden die beiden Formate "Wissen vor acht - Natur" und "Wissen vor acht - Zukunft" immer montags und dienstags um 19:45 Uhr den Fokus auf Klimawandel und Nachhaltigkeit legen. Bei der Produktion von zehn Folgen beraten Professor Dr. Anna-Katharina Hornidge, Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik und Co-Vorsitzende des Sustainable Development Solutions Network Deutschland
Presseportal
20.04.2021
ebenso erschienen in: Aachener Nachrichten; Volksfreund; WirtschaftsNetz-Sachsen; WirtschaftsNetz-Thüringen; WirtschaftsNetz-Nordrhein-Westfalen; Presseanzeigen24; Wirtschaft-Deutschland; Blickpunkt Deutschland; Peiner Nachrichten; Braunschweiger Zeitung; Helmstedter Nachrichten; FinanzNachrichten; Aachener Zeitung; Wunschliste; Salzgitter Zeitung; Saarbrücker Zeitung;

 

How robust is the evidence on carbon pricing?
Carbon pricing is effective in reducing emissions while having limited negative economic effects. However, researchers and policymakers should be aware of several methodological issues that may reduce the reliability of the evidence on carbon pricing, writes Kasper Vrolijk.
LSE
20 April 2021

 

When industrial policy fails to produce structural transformation
Despite the increasing foreign investment in many African economies, their participation in trade, and the economic growth that follows from it, structural transformation has remained limited. Kasper Vrolijk takes a look at Ethiopia’s industrial policy and argues that the government has failed to sufficiently emphasize innovation in—and technology transfer to—domestic firms.
Qrius
20 April 2021

 

Berlin Green Talk discusses investment best practices, solutions for sustainable development in Africa
The virtual dialogue is one of more than 25 events being held across Africa and Europe ahead of the high-level Green Investment Forum taking place in Lisbon next week. Participants, including representatives of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Federation of German Industries, and Siemens highlighted how innovation and close cooperation can scale up clean energy, sustainable transport, and business investment in Africa.
Ahram Online Beta
20 April 2021

 

Africa: New Toolkit to Facilitate Sustainable Investment for Development
This publication offers insights from WTO discussions and regional agreements, model clauses and practical tips to help governments build their capacity to negotiate and implement investment agreements."This publication is a resource for trade negotiators, policymakers and investment promotion agencies", said Pamela Coke-Hamilton, ITC Executive Director, and Anna-Katharina Hornidge, Director of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), in a joint foreword to the publication.
All Africa
19 April 2021
also published on: Market Screener

 

MIL-OSI Europe: German, African and international political, business, development and finance share green investment best practice and solutions for sustainable development in Africa
Berlin hosted the EU-Africa Green Talk to share development solutions. Participants, including representatives of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Federation of German Industries and Siemens highlighted how innovation and close cooperation can scale up clean energy, sustainable transport and business investment in Africa.
ForeignAffairs.co.nz
19 April 2021
also published on: EQ International; Vcezems Blogspot; Africabusiness; News Ghana

 

HBKU’s College of Public Policy Launches Social Policy Research Forum by Exploring Lessons from Pandemic Responses
At the launch of its new Annual Social Policy Research Forum on April 7, the College of Public Policy (CPP) at Hamad Bin Khalifa University (HBKU) explored how lessons learned from social responses to the pandemic in the MENA region, and how they can translate into better social policies. Speakers also represented among others the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
The Middle East North Africa Financial Network
14 April 2021
also published on: Zawya; Gulf times; Qatar Tribune; The Peninsula Qatar;

 

Wasserstoffatlas: Wo sind die besten Standorte für die grüne Wasserstoffwirtschaft der Zukunft?
Das Projekt HyPat – Globaler H2-Potenzialatlas identifiziert erstmals umfassend mögliche Partnerländer Deutschlands in einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft und analysiert diese tiefgehend. Die Projektpartner sind der Lehrstuhl für Mikroökonomik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie (IEG), das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Energy Systems Analysis Associates (ESA2) und das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS).
Process
13 April 2021

 

The G20's missed opportunity
This month, G20 finance ministers agreed to a proposal to issue $650 billion worth of the International Monetary Fund's reserve asset, special drawing rights (SDRs), and an additional six-month moratorium on debt payments for up to 73 developing countries. But while the agreement represents a step in the right direction, the G20 missed the opportunity to address the looming debt crisis in the Global South head on, say Shamshad Akhtar of Karandaaz Pakistan and Ulrich Volz of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
China Global Television Network - GCTN
13 April 2021
also published on: Gulf Times, Revista de Prensa, Jordan Vista, MenaFN

 

Standortliste für künftige grüne Wasserstoffwirtschaft: Globaler H2-Potenzialatlas wird nachhaltige Standorte aufzeigen
Deutschland wird auch in Zukunft langfristig auf Energie-Importe angewiesen sein. Das Projekt “HyPat” unter Leitung des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI wird bis 2024 einen umfassenden, globalen Wasserstoffatlas entwickeln. Um die verschiedenen Aspekte tiefgehend beleuchten zu können, wurde ein interdisziplinäres Konsortium zusammengestellt, dem auch das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) angehört.
Solarify
08.04.2021

 

Grüne Wasserstoffwirtschaft: Globaler H2-Potenzialatlas wird nachhaltige Wasserstoff-Standorte zeigen
Das Projekt „HyPat – Globaler H2-Potenzialatlas“ identifiziert erstmals umfassend mögliche Partnerländer Deutschlands in einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft und analysiert diese tiefgehend. Die Projektpartner sind der Lehrstuhl für Mikroökonomik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie (IEG), das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), die Energy Systems Analysis Associates (ESA²) und das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS).
energy 4.0
08.04.2021

 

Neue Chance für globale Mindestbesteuerung? Frühjahrstagung von IWF und Weltbank
Eine Globalsteuer „ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung“, findet Christian von Haldenwang vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). „Der gegenwärtige Zustand begünstigt die großen international operierenden Unternehmen sehr stark und sorgt damit für Wettbewerbsverzerrung zulasten der kleinen und mittleren Unternehmen.“
SWR 2
08.04.2021

 

Die wissenschaftliche Sicht auf die Phänomene Flucht und Migration
Zu Gast ist Dr. Benjamin Schraven vom DIE. in einem halbstündigen Interview beantwortet er unter anderem die folgenden Fragen: Welche globalen Trends bei Flucht und Migration sind zu beobachten? Wie kann man aus wissenschaftlicher Sicht die Phänomene Flucht und Migration eigentlich erklären? Welche Rolle spielt etwa die Faktoren Armut, Konflikte oder das Erbe des Kolonialismus?
Radio free FM
07.04.2021

 

The external dimension of the new pact on migration and asylum
in September 2020 the European Commission proposed a new pact on migration  and  asylum, to reinforce solidarity  among  the  Member  States  and  to strengthen  EU  migration  management  and  asylum  procedures.  A German Development Institute analysis  finds  that  the  migration  partnership  framework of 2016 is not always backed by the EU Member States in their relations with the priority countries, and that it has not increased  the  number  of  returns  into  priority  countries.
European Parliament
7 April 2021

 

Knowledge Diplomacy and the Future(s) of Global Cooperation
Ariel Macaspac Hernandez invites for a broader debate on the science-policy-society interface and what this means for international relations and for domestic policy-making.
E-International Relations
5 April 2021

März 2021

We Need to Upgrade the United Nations: Towards a More Effective Sustainable Development Governance
The authors of this guest article, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Silke Weinlich, Imme Scholz, Lisi Maier, Cornelia Füllkrug-Weitzel, and Marianne Beisheim, call for the forthcoming report of the UN Secretary-General, 'Our Common Agenda,' to specify the necessary steps toward establishing more effective, agile and accountable sustainable development governance by the UN.
SDG Knowledge Hub
22 March 2021
also published on: ForeignAffairs.co.nz

 

EU aid embraces single instrument theory
Almost three years after the European Union sought to orchestrate most of its foreign spending via one instrument rather than 10, member states, and the European Parliament’s foreign affairs and development committees backed a text this week that does just that. “We now go to an approach where different modalities such as technical assistance, budget support, and guarantees, will be combined more purposefully, rather than managed separately” says Niels Keijzer, senior researcher at the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Devex
19. March 2021

 

Arbeitsmigranten überweisen weniger Geld in die Heimat
In vielen Ländern leiden Arbeitsmigranten unter der Corona-Krise. Daher können sie nicht mehr so viel Geld in ihre Heimat schicken wie bisher. Ihren Familien fehlt das Geld, um die Pandemie zu überstehen. Fachleute attestieren den sogenannten Rücküberweisungen grundsätzlich einen entwicklungspolitischen Mehrwert. „Das Geld wird oft für Schulbücher, den Arztbesuch oder auch Lebensmittel ausgeben“, sagt etwa Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
MiGAZIN, 18.03.2021

 

Der Weg zum globalen Umweltrechtsstaat
Am Mittwoch wurde im Bundeskabinett die Weiterentwicklung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2021 vorgestellt. Der Bericht gilt im Wesentlichen für die neue Bundesregierung und müsste bereits in den Koalitionsverhandlungen integriert werden, erläuterte Dr. Imme Scholz, stellvertretende Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE).
Herd-und-Hof.de - Das Online Magazin für Verbraucher
12.03.2021

 

Gastwirtschaft: Globale Solidarität
Deutschland sollte sein Engagement ausbauen und dafür eintreten, dass ärmere Länder ausreichend Impfstoff gegen Covid-19 erhalten. Das Gebot der Stunde ist Solidarität für globales Gemeinwohl, sagt Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge.
Frankfurter Rundschau
11.03.2021

 

Regierung will “Weichen richtig stellen für Dekade der Nachhaltigkeit
”Weil sich die Bundesregierung nach eigenen Angaben “einer kontinuierlichen Stärkung des Nachhaltigkeitsgedankens in allen Politikfeldern verpflichtet” fühlt, hat das Kabinett am 10.03.2021 in Berlin eine Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie beschlossenen. SDSN Deutschland übt verhaltene Kritik.
Solarify
11.03.2021

 

Nachhaltigkeitsstrategie generalüberholt: Nachhaltigkeitsrat begrüßt neuen Fokus auf die großen Transformationsthemen
In einer ersten Stellungnahme begrüßt der Nachhaltigkeitsrat die grundlegende Generalüberholung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Ich begrüße vor allem, dass die Stärkung der Globalen Gesundheitsarchitektur Eingang in das Zielsystem der Strategie gefunden hat. Damit wird die internationale Rolle Deutschlands in der globalen Pandemieprävention und -reaktion deutlich gemacht“, so Prof. Dr. Imme Scholz, stellvertretende Ratsvorsitzende sowie stellvertretende Direktorin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Life RR
10.03.2021
ebenso erschienen in: News Blast; Newsonline24; Deutscher Presseindex

 

SDSN Germany zur Vorlage der neuen Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie
„Dies ist kein großer Sprung nach vorne, aber die Bundesregierung öffnet damit die Tür für einen strukturellen Neuanfang zu Beginn der nächsten Wahlperiode“ kommentierte Professorin Dr. Anna-Katharina Hornidge, Co-Vorsitzende von SDSN Germany und Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE).
Recycling Magazin
10.03.2021

 

BMZ African German Leadership Academy Training and Dialogue Programme 2021 for young professionals
Between 26 April and 7 May 2021, the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik offers a two weeks innovative digital training and dialogue programme for up to 25 young professionals from Côte d’Ivoire, Ethiopia, Ghana, Morocco, Senegal, Togo and Tunisia, who work in the area of sustainable development in government institutions, think tanks and research institutions, civil society and the private sector.
Opportunities for Africans
9 March 2021

 

Steady progress in the negotiations for an investment facilitation agreement
The coordinator reported that since the last meeting in February he participated in events organised by the International Trade Centre (ITC), the World Economic Forum and the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
World Trade Organization
9 March 2021

 

Wie gelingt nachhaltige Wertschöpfung?
Ein neues Forschungsnetzwerk widmet sich der Nachhaltigkeit globaler Lieferketten. Neben wissenschaftlicher Arbeit strebt es einen intensiven Austausch mit der Politik und anderen gesellschaftlichen Gruppen an.
Marketing Börse
01.03.2021
ebenso erschienen in: MarketScreener

 

Globale Lieferketten im Fokus der Forschung
Ein internationales Forschungsnetzwerk aus  vier deutschen Forschungsinstitutionen: dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), dem German Institute for Global and Area Studies (GIGA) und dem Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), widmet sich der Nachhaltigkeit weltweiter Supply Chains. Neben wissenschaftlicher Arbeit strebt es einen intensiven Austausch mit der Politik und anderen gesellschaftlichen Gruppen an.
Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik
01.03.2021

 

Internationales Forschungsnetzwerk untersucht globale Lieferketten: Wie gelingt nachhaltige Wertschöpfung?
Vor dem Hintergrund von COVID-19, der Debatte um ein Sorgfaltspflichtengesetz und die anhaltende Ungleichheit in der globalen Wirtschaft intensiviert ein neues Netzwerk die Forschung rund um die Nachhaltigkeit globaler Lieferketten. Geleitet wird das Netzwerk von vier deutschen Forschungsinstitutionen: dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das auch die Geschäftsstelle des Netzwerks beheimatet, der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), dem German Institute for Global and Area Studies (GIGA) und dem Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel).
Initiative Mittelstand
01.03.2021
ebenso erschienen in: Presse Control; Presse Box

Februar 2021

Ab nach Afrika
Um abgasarme Neuwagen zu fördern, werden hierzulande ältere Autos massenhaft aussortiert und ins Ausland exportiert. „Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation entfallen auf Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen etwa 93 Prozent aller Verkehrstoten weltweit. Das hat auch mit der unzureichenden Verkehrssicherheit der Fahrzeugflotten zu tun“, erklärt Andreas Stamm vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik.
Süddeutsche Zeitung
27.02.2021

 

What should be Germany's role in the world?
What kind of foreign policy would reflect how Germany's citizens see the world? A group of more than 150 "ordinary people" spent two months drawing up their recommendations for the country's politicians. Imme Scholz, deputy director of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) and one of the specialists, said the people taking part were quite adept at handling foreign policy issues. "Citizens are often much more advanced than politicians think," she said.
Deutsche Welle
27 February 2021
also published on: DNYUZ; The Bharat Express News

 

Mitglieder stellen sich vor: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
Der Global Health Hub Germany wird in diesem Monat zwei Jahre alt und anlässlich dieses Jubiläums sprechen wir mit Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge, Professorin für Globale Nachhaltige Entwicklung an der Universität Bonn und Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE). Das DIE war eines der ersten Mitglieder des GHHG und hat die Entwicklung des Hub aktiv mitgestaltet.
Global Health Hub
25.02.2021
 

Bürgerrat wünscht sich Deutschland als faires Vorbild
Welche Außenpolitik könnte Deutschlands Rolle in der Welt gerecht werden? Dazu haben fast zwei Monate lang 154 zufällig ausgeloste Bürger beraten und ihre Empfehlungen formuliert. Imme Scholz, stellvertretende Direktorin des Deutschen Institutes für Entwicklungspolitik (DIE), war als eine der beratenden Expertinnen dabei und hatte den Eindruck, dass die Teilnehmenden mit dem Thema Außenpolitik nicht überfordert waren. "Die Bürger sind oft weiter, als es ihnen die Politik zutraut."  
Deutsche Welle
22.02.2021

 

Einsatz für alle
Während in Europa und den USA bereits Millionen Menschen geimpft sind, geht es im globalen Süden nur langsam voran. Für Paul Marschall und Christoph Strupat vom DeutschenInstitut fürEntwicklungspolitik (DIE) ist wichtig, „dass zusätzliche Mittel für Covax nicht mit bestehenden Zusagen für die technische und finanzielle Entwicklungszusammenarbeit verrechnet werden“. Der globale Süden sei enorm unter Druck–nicht nur wegender Gesundheitsgefährdung, sondern auch weil der Lockdown Millionen von Menschen ihre Erwerbsmöglichkeit raube und viele Länder zurückwerfe.
Der Tagesspiegel
22.02.2021

 

Geo-referenced approach to identify communities that can afford PV mini-grids
A group of researchers from the European Union’s Joint Research Center (JRC); the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE); University College London, in the U.K.; Hungary's Corvinus University of Budapest; and the University of California at Berkeley, in the U.S., has developed a new methodology to map unelectrified communities for which the deployment of off-grid PV would be an affordable solution even when competing with low-priced diesel.
pv magazine
18 February 2021

 

Viel Geld und wenig Umweltschutz: Reichster Russe stellt Vermögensrekord auf
Russlands reichster Mann Wladimir Potanin, Großaktionär des Bergbau-Riesen Nornickel, hat laut "Forbes" einen neuen Vermögensrekord aufgestellt. Seit Potanin Nornickel kontrolliert, wird das Unternehmen von Vorwürfen der Umweltverschmutzung begleitet und sorgte 2020 für eine der größten Umweltkatastrophen der russischen Arktis. Dorothea Wehrmann, Expertin für arktische Städte am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), sagte seinerzeit: "Man findet tiefer im Wald größere, übel riechende Tümpel, die darauf schließen lassen, dass das nicht zum ersten Mal in der Art praktiziert wurde."
N-TV
16.02.2021

 

German Development Institute Managing Global Governance (MGG) Academy 2021 for young emerging leaders
The MGG Academy of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) supports future change-makers who are dedicated to transformative change. It brings together young professionals from rising powers and Europe to collectively address global challenges.
Opportunities for Africans
12 February 2021

 

Denkfabriken-Vergleich: Wuppertal Institut erneut in den Top Ten
Die University of Pennsylvania veröffentlichte zum 13. Mal den „Global Go To Think Tank Index Report“. Das Wuppertal Institut konnte sich beim internationalen Denkfabriken-Vergleich zum vierten Mal in Folge einen Top-Ten-Platz sichern. In dem globalen Ranking sind in anderen Kategorien zwei weitere Institute der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF), in dem auch das Wuppertal Institut Mitglied ist, vertreten: Dazu gehört das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das etwa den 3. Platz in “Top International Development Policy Think Tanks” und den 5. Platz in “Best Government-Affiliated Think Tanks” belegt, sowie das BICC (Bonn International Center for Conversion).
Recyclingportal
02.02.2021

Januar 2021

Global Think Tank-Ranking: Drei JRF-Institute 2020 erneut unter weltweit besten Denkfabriken
In die Spitzenkategorie im globalen Ranking von Denkfabriken haben es auch in diesem Jahr drei Institute der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) geschafft. Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das Internationale Konversionszentrum Bonn (BICC) und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zählen nach dem Global Go To Think Tank-Ranking 2020 zu den renommiertesten Forschungs- und Beratungsinstituten weltweit.
Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft
29.01.2021

 

BICC listed again in the Global Think Tank Ranking \ International research community is looking for answers to the manifold consequences of the Covid-19 crisis
Conrad Schetter points out: “In 2020, the international ranking once again acknowledges socially relevant cutting-edge research in North Rhine-Westphalia by listing BICC, the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), the Center for Development Research (ZEF) and the Wuppertal Institut (WI) several times in the ranking.”
Bonn International Center for Conversion
29.01.2021

 

Eine kritische Beleuchtung von Krisendiskursen und deren Konstruktion
Interview mit der Wissens- und Entwicklungssoziologin Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge.
Crisis Interviews
Januar 2021

 

Kolumne: Der große Umbau steht an
Die Soziologin Imme Scholz erklärt, wie sich die Corona-Pandemie auf die internationale Kooperation auswirken könnte.
Mittelbayerische
14.01.2020

 

New research agenda on framing
Who decides how political ideas are 'framed', and how are these frames shared with others? A new international three-year project aims to find out. The academic team will work closely throughout the project with the German Development Institute / Deutsches Institut fur Entwicklungspolitik (DIE), one of the leading think tanks for global development policy.
Research Germany
12 January 2021

 

Berlin zahlt Chinas Vormarsch entlang der „Seidenstraße“
Die neue Seidenstraße ist ein 2013 von Diktator Xi Jinping ins Leben gerufenes Mega-Projekt, in dem Ostasien mit Europa und Afrika verbunden werden soll. Zu Chinas Bedingungen und zum Vorteil chinesischer Firmen bzw. „um chinesische ‚Soft Power‘ zu entfalten“, wie es das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik bereits 2015 festhielt.
Bild
12.01.2020

 

Neuer Forschungsansatz zum Thema Framing
Wer entscheidet, wie politische Ideen "gerahmt" ("framed") werden, und wie werden diese "Frames" (Rahmen) mit anderen geteilt? Das will ein neues auf drei Jahre angelegtes internationales Projekt herausfinden. Die Forschungsgruppe wird während des gesamten Projekts eng mit dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) zusammenarbeiten, einem der führenden deutschen Think Tanks für globale Entwicklungspolitik.
idw - Inormationsdienst der Wissenschaft
11.01.2020

 

In Afrika entsteht ein riesiger Binnenmarkt
54 Staaten, 1,2 Milliarden Menschen, ein enormes Wachstumspotenzial: Seit Jahresbeginn gibt es die panafrikanische Freihandelszone. "Die Afrikanische Freihandelszone verbessert in erster Instanz lediglich die handelspolitischen Rahmenbedingungen auf dem Kontinent. Die große Herausforderung wird sein, die afrikanischen Länder durch flankierende Maßnahmen zu befähigen, diese dann auch wirklich mit Leben zu füllen", sagt Frederik Stender vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Augburger Allgemeine
09.01.2020

 

Gastwirtschaft: Auf 2021 kommt es an
Das Jahr 2021 hat keine geringere Aufgabe als zum historischen Wendepunkt der Menschheit zu werden: Covid-19-Bewältigung und Wiederaufbau fallen zusammen mit dem „Superjahr“ der internationalen Umwelt- und Klimapolitik. Diese Chance gilt es zu nutzen, sagt Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge.
Frankfurter Rundschau
08.01.2021

 

Portugal aims to revitalize EU's Africa push
Europe’s multiyear rethink of its relationship with Africa risks losing ground to other global players, Portugal’s ambassador to the European Union warned this week. Niels Keijzer, senior researcher at the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), told Devex that given its involvement in co-organizing the first two EU-Africa summits in 2000 and 2007, the Portuguese EU presidency is well placed to contribute to strengthening dialogue and cooperation with Africa.
Devex
7 January 2021