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Quelle: www.un.org/esa/ffd/ffd3/

UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba

2015 fanden drei Großereignisse der Vereinten Nationen statt:

  1. die UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung im Juli 2015 in Addis Abeba;
  2. der UN-Gipfel im September 2015 in New York zur neuen Post-2015-Agenda mit universellen Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDGs); und
  3. der Klimagipfel in Paris im Dezember zur Verabschiedung des Kyoto-Nachfolgeabkommens.

Diese drei Gipfel sind miteinander verknüpft. Die UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung sollte den Weg für die Verwirklichung der Post-2015-Agenda und der Klimaziele ebnen. Aber es kam auch darauf an, dass sich die Weltgemeinschaft anschließend auf Nachhaltigkeits- und Klimaziele verständigte, die alle Länder – Industrieländer, aufstrebende Mächte und Entwicklungsländer – nach dem bereits vereinbarten Grundsatz der Universalität in die Pflicht nimmt. In diesem Zusammenhang stellte sich die Frage, was das Abkommen von Addis dazu beitragen konnte, diesen weit reichenden Prozess zur Schaffung gemeinsamer globaler Verantwortung auf einen guten Weg zu bringen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) befassen sich in Publikationen und Veranstaltungen mit den finanziellen und nicht-finanziellen Maßnahmen zur Realisierung der neuen Ziele nachhaltiger Entwicklung und diskutieren Bausteine für einen neuen globalen Rahmen der Entwicklungsfinanzierung.

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