• Warum es sich lohnt, Demokratie zu fördern

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Warum es sich lohnt, Demokratie zu fördern

Kritik an der Demokratie ist in Mode geraten. In einigen OECD-Ländern fühlen sich Bürgerinnen und Bürger nur mäßig repräsentiert, nationalistische Populisten werden in Regierungsämter gewählt und gesellschaftliche Polarisierung wächst. Großmächte wie China und Russland unterminieren die Legitimität demokratische Werte in der globalen Politik. Angesichts der Repräsentationsprobleme in den Wiegen der Demokratie, werben Politikerinnen und Politiker in Europa und Nordamerika nicht mehr offensiv für die Demokratie. Vielmehr hat es sich zum guten Ton entwickelt, das autokratische Modell à la China strikt abzulehnen. Es scheint also klar, was Demokraten und Demokratinnen nicht wollen. Es fehlt in der Öffentlichkeit und Politik noch an eindeutigen Bekenntnissen zur Demokratie. Auch die Fragen, warum es sich lohnt, für Demokratie einzustehen und sie auch international zu fördern bleiben offen.

Dieses Special bietet Antworten auf diese Fragen. Wir tragen Erkenntnisse aus der Demokratisierungsforschung und Beratung des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) und seiner Partner im globalen Süden und Norden zusammen. Sie finden auf diesen Seiten Studien und Politikempfehlungen über den Wert von Demokratie, die demokratische Dividende und die Motivation und Wirkungen von internationaler Demokratieförderung.

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