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Klimalog – Forschung und Dialog für eine klimagerechte Transformation

Eine ehrgeizige internationale Klimapolitik und ihre Umsetzung sind entscheidend für die künftige Entwicklung aller Staaten. Die Begrenzung des Klimawandels erfordert deshalb einen schnellen und radikalen Wandel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – auf globaler, nationaler und lokaler Ebene. Diese Transformation muss „klimasmart“ und gerecht gestalten werden: Das Ziel ist, den Klimawandel zu mindern und gleichzeitig seine Folgen – unter Berücksichtigung globaler Verteilungs- und Gerechtigkeitsfragen zwischen Staaten und innerhalb von Gesellschaften –  abzufedern.

Im Rahmen des Klimalogs fördert das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) den wissensbasierten und handlungsorientierten Austausch von Entscheidungsträgern und Meinungsmachern aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft verschiedener Ländergruppen über die wichtigsten inhaltlichen Brennpunkte künftiger globaler Klimapolitik und die Ausgestaltung in der internationalen Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern. Parallel dazu forscht das DIE zu ordnungspolitischen Maßnahmen hin zur Entkoppelung der Weltwirtschaft von fossilen Energieträgern (Dekarbonisierung) und zur Abfederung der Folgen des Klimawandels (Klimaresilienz). Dabei stehen Verteilungs- und Gerechtigkeitsfragen, Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Maßnahmen sowie die Umsetzbarkeit auf unterschiedlichen Governance-Ebenen wie auch im Rahmen der internationalen Klima- und Entwicklungspolitik im Blickpunkt.

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Cover: DIE-Jahresbericht 2015/2016

Paris Climate Agreement, 2030 Agenda and New Urban Agenda: the future of transformative policies
Brandi, Clara / Steffen Bauer / Anna Pegels (2017)
in: Annual Report 2015-2016: Building bridges between research and practice, Bonn: German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), 14-17