Juni 2017

Nur wenige afrikanische Migranten kommen nach Europa
Nur ein geringer Teil afrikanischer Migranten kommt nach Europa. „Laut den UN leben zwei Drittel der afrikanischen Migranten in anderen afrikanischen Ländern und nur ein Drittel in anderen Teilen der Welt“, sagte Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) dem Evangelischen Pressedienst. In den vergangenen Jahren habe die Migration von Afrika nach Europa zwar deutlich zugenommen. „Aber selbst wenn sie weiter zunähme, wäre die Binnenmigration innerhalb des Kontinents noch immer um einiges größer“, betonte der Migrationsexperte.
Migazin
28.06.17

"Die große Ungerechtigkeit - Millionen Menschen flüchten"
Ein trauriger Rekord, den das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen zu vermelden hat. Über 65 Millionen Menschen waren im vergangenen Jahr auf der Flucht. Als Fluchtursachen gelten insbesondere ungelöste politische Konflikte und Hungersnöte in Folge des Klimawandels. Wie kann den Menschen in ihrer Heimat geholfen werden? Welche wirtschaftlichen Perspektiven können für die Menschen vor Ort entwickelt werden? Welche Verantwortung tragen wir? Alexander Kähler diskutierte mit Charles M. Huber (MdB CDU, Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Prof. Dirk Messner (Direktor Deutsches Institut für Entwicklungspolitik), Arlette-Louise Ndakoze (Freie Journalistin) und Ingo Badoreck (Deutsche Afrika Stiftung e.V.).
Phoenix Runde
21.06.2017

Mehr Pflicht als Wahl – Flüchtlinge unterstützen in einer globalisierten Welt
In Zeiten zunehmender nationalistischer Tendenzen und einer wachsenden Zahl gewaltsam Vertriebener erinnert der Weltflüchtlingstag an die Notwendigkeit einer inklusiven Entwicklung „mit Flüchtlingen“, sagen Antonio G.M. La Viña von der Ateneo de Manila University und Denise Margaret S. Matias vom Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
EurActiv
20.06.2017

Wüstenausbreitung findet nicht nur in Afrika statt
Mit Welttagen ist es wie mit katholischen Heiligen und mit UN-Organisationen – es gibt viele und für alle Sorgen einen. Doch das Thema Wüstenbildung könnte derzeit eine Renaissance erleben, sagt Michael Brüntrup vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Denn Agenda 2030 hat den Themenkomplex Bodenschutz und Artenvielfalt im Nachhaltigkeitsziel 15 gebündelt und ihm dadurch neue Sichtbarkeit und Kohärenz gegeben und den Zusammenhang zwischen Wüstenbildung und Bodendegradation, Artenschwund und Treibhausgas-Emissionen klar gemacht.
EurActiv
16.06.2017

Brauchen Kleinbauern eigene Rechte – und wenn ja, welche?
Seit 2012 beschäftigt sich der UN-Menschenrechtsrat mit einer heiklen Frage: Haben und brauchen Bauern weltweit andere Rechte als der Rest der Menschheit? In Genf wurde nun über eine Regelung beraten – das brachte gute Ansätze, aber auch viel Konfliktpotential, sagt Michael Brüntrup vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
EurActiv
12.06.2017

Kann mehr Entwicklung in Afrika die Migration nach Europa bremsen?
Täglich machen sich Boote voll mit Menschen von der nordafrikanischen Küste aus in Richtung Europa auf - nicht wenige ertrinken im Mittelmeer. EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani befürchtet, dass, wenn die zentralen Probleme in afrikanischen Staaten wie Korruption, Armut oder Umweltwandel nicht gelöst werden, schon bald bis zu 30 Millionen Menschen aus Afrika versuchen werden in die Europäische Union zu gelangen. Erleben wir gerade wirklich den Beginn einer "afrikanischen Völkerwanderung"? Und würde mehr Entwicklung in Afrika das Problem der irregulären Migration lösen? Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) versucht ein paar Antworten zu formulieren.
Huffington Post
11.06.2017

Meinung statt Tatsachen: Wahrheit in postfaktischen Zeiten
Dass Menschen sich mit allen Mitteln gegen unbequeme Einsichten sträuben und gefühlten Wahrheiten mehr glauben als harten Fakten, ist nicht neu. Neu hingegen ist, dass im postfaktischen Zeitalter die Lüge als Mittel zum Zweck eine immer größere Rolle spielt - auch und gerade in demokratischen Systemen. Sich postfaktisch den gesicherten Erkenntnissen eines Klimawandels zu verweigern, hat aus Sicht von Dirk Messner vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) einen psychologischen Grund: So erspart es sich der Einzelne, seine Denk- und Verhaltensweisen, seinen etablierten Lebensstil infrage zu stellen.
Deutschlandfunk
08.06.2017

Klimawandel ist nicht alles: Die Ursachen für Flucht sind vielfältig
Bereits kurz bevor Trump den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen verkündete, befürchtete Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, dass ein solcher Schritt ein maßgeblicher Beitrag für noch größere Migrationsströme nach Europa wäre. Passend dazu diskutierte Ende Mai zum ersten Mal die „Task Force on Displacement“ der UN-Klimarahmenkonvention UNFCCC über den Umgang mit dem Thema Vertreibung als Folge des Klimawandels. Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) fragt, welche Bedeutung dem Faktor Klimawandel im Kontext von Flucht und Migration eigentlich beigemessen werden muss und welche Schlussfolgerungen sich daraus ziehen lassen.
EurActiv
06.06.2017

Neue Weltordnung nach Donald Trump: Der Westen verliert, der Osten gewinnt?
Angela Merkel vertraut nicht mehr uneingeschränkt auf die USA und richtet auf der Suche nach neuen Partnern den Blick Richtung Osten, nach Indien und China. Ein Wink für die neue Weltordnung? "Wir waren schon auf dem Weg Richtung multipolarer Weltordnung. Aber vor zwei Jahren hat sich die Staatengemeinschaft sowohl auf ein Klimaabkommen als auch auf die 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN für 2030 geeinigt. Wenn sich jetzt die Führungsmacht USA ausklinkt, ist das eine Zäsur", sagt Clara Brandi vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
WEB.DE
03.06.2017

Neue Weltordnung nach Donald Trump: Der Westen verliert, der Osten gewinnt?
Angela Merkel vertraut nicht mehr uneingeschränkt auf die USA und richtet auf der Suche nach neuen Partnern den Blick Richtung Osten, nach Indien und China. Ein Wink für die neue Weltordnung? "Die USA hinterlassen Raum für eine neue Weltordnung", sagt Clara Brandi, Ökonomin und Politikwissenschaftlerin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), im Gespräch mit diesem Portal.
GMX Österreich
03.06.2016

Agenda 2030: "Deutschland ein Fackelträger der nachhaltigen Entwicklung"
Keine Hungersnot, Maßnahmen zum Klimaschutz, gute Gesundheitsversorgung: Deutschland sei zwar "ein Fackelträger der nachhaltigen Entwicklung", aber mit der Umsetzung dieser Agenda 2030 hapere es noch, sagte der Chef des UN-Nachhaltigkeits-Netzwerkes SDSN, Adolf Kloke-Lesch, im Dlf.
Deutschlandfunk
02.06.2017

Nachhaltig überfordert?
Unter chinesischem Vorsitz überraschte die G20 mit dem Aktionsplan zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Die Gruppe verpflichtet sich zur Umsetzung durch kollektive und individuelle Maßnahmen, zu Hause und international. Deutschland hat die Agenda 2030 zum Bezugsrahmen seines G20-Vorsitzes gemacht. Vor den letzten Etappen zum Gipfel in Hamburg wachsen aber die Zweifel, ob die G20 liefern kann, sagt Adolf Kloke-Lesch von SDSN Germany.
E+Z
05 - 06/2017

Kontinuität fördern
Die  Entscheidungsträger  der  G20  stehen unter Rechtfertigungsdruck. Es wird zunehmend in Frage gestellt, ob dieses informelle Forum  der  wichtigsten  Volkswirtschaften  effektiv  zur  Lösung gesellschaftlicher Probleme wie der  wachsenden Ungleichheit beitragen kann. Die T20 – eine Gruppevon Think THanks aus den Mitgliedsländern bieten Rat, erläutert Axel Berger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
E+Z e-Paper
Juni 2017

Tangible advice
G20 policymakers’ legitimacy hinges on rising effectively to global challenges such as worsening  inequality.  Doubts  are growing whether the informal group is up to the task. The  T20  –  a  group  of  think  tanks  based  in G20 countries – offer research-based policy advice, comments Axel Berger of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
D+C e-paper
June 2017

Showdown in Hamburg
Auf dem G20-GIPFEL Anfang Juli geht es um die handelspolitische Ausrichtung der Weltwirtschaft. Wird sich US- Präsident Trump mit seiner Drohung einer protektionistischen Kehrtwende durchsetzen oder werden die Befürworter eines liberalen Welthandelssystems die Oberhand behalten? Der deutschen Präsidentschaft muss es gelingen, den bisherigen Konsens unter den 18 anderen Ländern (plus der Europäischen Union) zu bewahren, denn sonst sind Tür und Tor für protektionistische Maßnahmen offen, sagt Axel Berger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Diplomatisches Magazin
Juni 2017

Showdown in Hamburg
The G20 Summit at the start of July is all about setting trade policy for the global economy. Will US President Trump push through his threat of a protectionist turnaround or will the supporters of a liberal global trading system retain the upper hand? The German presidency must maintain the existing consensus of the 18 other countries (plus the European Union) otherwise this would leave the door wide open to protectionist measures, says Axel Berger of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Diplomatisches Magazin
Juni 2017

Mai 2017

Was die Think-Tanks der Welt den G20-Chefs raten
Gut einen Monat vor dem G20-Gipfel in Hamburg haben Forschungsinstitute und Denkfabriken aus aller Welt in Berlin 20 Ratschläge für die Staats- und Regierungschefs präsentiert. Die inhaltlichen Koordinatoren, das Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel) und das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn, legten am zweiten Konferenztag eine 17-seitige englischsprachige Zusammenfassung auf Basis von ausgewählten Einzeldossiers vor, die man auch in Langfassungen unter www.g20-insights.org abrufen kann.
Der Tagesspiegel
30.05.2017

Der Mensch im Mittelpunkt
Auf dem zweitätigen Gipfel der Think Tanks für die deutsche G20 Präsidentschaft sollen Wissenschaftler Lösungen für die großen Probleme der Welt liefern. In Zeiten wie diesen ist wissenschaftlicher Input ganz besonders wichtig, betont Dirk Messner vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Der Tagesspiegel
30.05.2017

"Think20" - wie der G20-Gipfel kein Reinfall werden soll
Angela Merkel munitioniert sich für den G20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg – mit Argumenten. Die deutsche Bundeskanzlerin lässt sich von Experten beliefern. Jüngster Anlauf: "Think20". 20 Thesen zu Globalisierung, Finanzen, Umwelt – Hausaufgaben für den G20-Gipfel in Hamburg – wurden von Dennis Snower, Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW), und Dirk Messner, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) an den Chef des Bundeskanzleramts Peter Altmaier übergeben.
euronews
30.05.2017

Global Solutions: Entscheidende Momente
Deutschland hat derzeit die Präsidentschaft der G20 inne. Zur Vorbereitung des Gipfeltreffens der 20 wichtigsten Staaten aus Industrie- und Entwicklungsregionen kommen in Deutschland schon jetzt verschiedene Gremien zusammen, um Empfehlungen für die Staatschefs auszusprechen. Die „Global solutions“-Konferenz der Think Tanks ist eines davon. Die Gastgeber Dennis Snower, Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW), und Dirk Messner, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), übergaben die Empfehlungen der Think Tanks für die G20-Staaten an Kanzleramtsminister Peter Altmaier.
Der Tagesspiegel
30.05.2017

Wohlstand für alle Menschen sichern
Wie lässt sich für die Weltbevölkerung eine wirtschaftlich florierende, ökologisch nachhaltige und sozial integrative Zukunft verwirklichen? Wissenschaftler, Politiker und Wirtschaftsvertreter haben als Mitglieder von Think20 Empfehlungen für den G20-Gipfel im Juli erarbeitet. Stellvertretend für die Think-Tank-Gruppe Think 20 (T20) übergaben Dennis J. Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel (IfW), und Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik in Bonn (DIE) die Empfehlungen an Kanzleramtsminister Peter Altmaier.
Bundesregierung
30.05.2017

Politische Parteien: Schwachstelle der Nachhaltigkeitsarchitektur
Es droht ein Trauerspiel. Während Regierungen in Bund und Ländern mit der Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung beginnen, wirken die sie tragenden Parteien davon auffällig unberührt und bleiben spürbar hinter den Dynamiken in Wirtschaft und Gesellschaft zurück, sagt Adolf Kloke-Lesch, Geschäftsführender Direktor von SDSN Germany.
Forum Wirtschaftsethik
30.05.2017

"Auf Zusammenarbeit setzen!"
Großbritannien ist ein wichtiger Player in der EU, der Brexit könnte die Union extrem schwächen. Muss er aber nicht, wenn beide Parteien einen Kompromiss finden und trotzdem weiter zusammenarbeiten, sagt Dr. Thomas Henökl vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
WDR Cosmo
29.05.2017

Die Gesellschaft zusammenhalten, das Klima retten
Viel Prominenz bei der G-20-Konferenz der Denkfabriken in Berlin. Und ein Geist von Widerstand nach dem G-7-Gipfel in Sizilien. Wir schaffen das - trotz Trump.  In Zeiten wie diesen ist wissenschaftlicher Input ganz besonders wichtig, betont Dirk Messner vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Der Tagesspiegel
29.05.2017

Vom Wachstum zum Wohlstand für alle
In Berlin beraten kluge Köpfe über Lösungen für eine Welt, die wirtschaftliche integriert, aber sozial fragmentiert ist. Wissenschaftler können unabhängig von Tagesgeschehen und machtpolitischen Druck Vorschläge entwickeln, betont Denis Snower, Institut für Weltwirtschft (IfW).Gemeinsam mit Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) leitet er die T20 Konferenz.
Der Tagesspiegel
29.05.2017

In Berlin suchen kluge Köpfe nach Lösungen für die Welt
Nobelpreisträger und Leiter renommierter Forschungsinstitute kommen an diesem Montag und Dienstag in Berlin zusammen, um den G 20 Vorschläge zur Lösung der drängendsten Probleme der Erde zu machen. Sie zielen auf längerfristige und nachhaltigere Therapien, betont Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel. Gemeinsam mit Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), leitet er diese „T 20“ genannte Konferenz der Think Tanks.
Der Tagesspiegel
29.05.2017

Politische Parteien: Schwachstelle der Nachhaltigkeitsarchitektur
Es droht ein Trauerspiel. Während Regierungen in Bund und Ländern mit der Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung beginnen, wirken die sie tragenden Parteien davon auffällig unberührt und bleiben spürbar hinter den Dynamiken in Wirtschaft und Gesellschaft zurück. Kein gutes Omen für die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl und die nächsten vier Jahre., sagt Adolf Kloke-Lesch von SDSN Germany.
Deusche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.
29.05.2017

A crucial milestone on the way to the Hamburg G20 Summit
The Taormina G7 Summit is more than a nice photo opportunity: it is a crucial milestone on the way to a successful Hamburg G20 Summit, says Axel Berger of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Public
26 May 2017

„Make biodiversity great again!“
Der 22. Mai wird als internationaler Tag der Biodiversität gefeiert. Als US-Präsident erlebt Donald Trump diesen Tag zum ersten Mal. Bisher hat man über ihn im Zusammenhang mit dem Thema Umweltschutz nichts Positives gehört. Doch für die Biodiversitätsexpertinnen Carmen Richerzhagen vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und Marianne Alker von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) steht fest: Die USA müssen Ihre Umwelt- und Artenvielfalt endlich als nachhaltige Ressource verstehen.
EurActiv
22.05.2017

Wie ungerecht ist der Anstieg der Meere?
Die Anstrengungen für einen Stopp des weltweiten Klimawandels müssen dringend verstärkt werden. Das fordert Clara Brandi, Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Zum Auftakt des Petersberger Klimadialogs sagte Brandi in SWR2 am Morgen, "wenn man sich die Pläne anschaut, die gegenwärtig auf dem Tisch liegen, dann ist da noch sehr viel Luft nach oben.
SWR2
22.05.2017

Afrika: EU-Staaten beschließen neue Entwicklungspolitik
Die EU-Staaten haben neue entwicklungspolitische Grundsätze beschlossen. Mit dem Konsens orientiert sich die EU an der Agenda 2030 zur nachhaltigen Entwicklung. Christine Hackenesch vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) sieht die Orientierung an der Agenda 2030 positiv.
MiGAZIN
22.05.2017

Is China's Silk Road initiative at a dead end?
Last weekend saw Chinese President Xi Jinping welcome guests to Beijing for a major Silk Road forum. The Belt and Road Initiative (BRI) is a central element of Chinese globalisation strategy and Xi's reputation is closely tied to the initiative, says Peter Wolff of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
The New Nation
20 May 2017

Die nationalen Sparziele reichen nicht
In Bonn endeten jetzt die zweiwöchigen Zwischenverhandlungen zur Vorbereitung des 23. UN-Weltklima-Gipfel im November. Noch sind die Staaten nicht am Ziel, den Anstieg der globalen Erwärmung tatsächlich auf zwei Grad zu begrenzen. Clara Brandi und Steffen Bauer vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) machen in ihrem Bericht über Zwischenverhandlungen deutlich, dass die derzeitigen Maßnahmen noch nicht reichen, um die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius zu begrenzen.
General-Anzeiger
20./21.05.2017

Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 geht an den Start
Nachhaltigkeit braucht Forschung: Eine neue Wissenschaftsplattform unterstützt die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung und die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der globalen Agenda 2030. Die Wissenschaftsplattform sei „ein entscheidender Schritt für die konsequente und wirksame Implementierung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie“, erklärte Dirk Messner, Ko-Vorsitzender des Deutschen Lösungsnetzwerks Nachhaltige Entwicklung (SDSN Germany) und Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE).
UmweltDialog
19.05.2017

"Que peuvent attendre les Africains d’eux-mêmes ?"
Emmanuel Macron et l'Afrique, la politique de développement comme remède face au drame de l'immigration clandestine, et les statues en bronze nord-coréennes à Dakar. "Se dire que l’on peut décourager les gens de prendre la fuite est illusoire", affirme Dirk Messner, expert en politique de développement et conseiller à la présidence allemande du G20. "Nous pouvons moduler les flux migratoires mais certainement pas les arrêter."
Deutsche Welle
19 May 2017

„Integrations-TÜV“: Marshall-Plan mit Afrika
Privatinvestitionen machen einen Unterschied für das Gemeinwohl in Afrika - aber nur dann, wenn sich politische und wirtschaftliche Strukturen nachhaltig verändern, sagt Julia Leininger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Frankfurter Rundschau
18.05.2017

Politik: „Eine Illusion, Menschen von der Flucht abbringen zu können“
Die Bundesregierung will, dass sich Afrikaner gar nicht erst auf den Weg nach Europa machen. Entwicklungsexperte Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), warnt vor falschen Erwartungen.
Welt N24
18.05.2017

Is China’s Silk Road initiative at a dead end?
China’s Silk Road initiative is designed to boost economic growth across Asia and Africa through targeted infrastructure investments. But achieving the convergence needed across such different political and economic environments will be harder than Beijing had anticipated, writes Peter Wolff of the German Development Institute / Deutsches Institute für Entwicklungspolitik (DIE).
EurActiv
17 May 2017

Steckt Chinas Seidenstraßen-Initiative in der Sackgasse?
Die Seidenstraßen-Initiative ist ein zentraler Baustein der chinesischen Globalisierungsstrategie. Auch für einige der mehr als 60 teilnehmenden Länder sind die angestrebten Infrastrukturprojekte Teil der nationalen Entwicklungsstrategie. Doch zuletzt gab es zunehmende Zweifel an den Erfolgschancen der Initiative. Diese sollte jetzt dringend multilateralisiert werden. Eine Analyse von Peter Wolff vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Makronom
16.05.2017

Fairer Handel hat sich noch nicht durchgesetzt   
Das Handelshaus Gepa kauft bei Kleinbauern der Dritten Welt ein und bringt so Fairtrade-Produkte nach Deutschland – doch die führen immer noch ein Nischendasein in den Supermärkten. Es sei grundsätzlich begrüßenswert, Kleinbauern besonders in den Fokus zu nehmen, meint Clara Brandi vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Doch privatwirtschaftlich orientierte Ansätze müssten von Entwicklungszusammenarbeit begleitet, die Kleinbauern darüber hinaus unterstützt werden.
Handelsblatt
14.05.2017

Fachtagung „Nachhaltigkeit lernen in Hessen“
An der Fachtagung „Nachhaltigkeit lernen in Hessen“ nahmen rund zweihundert Interessenten teil, die sich mit Bildung für nachhaltige Entwicklung als Antwort auf globale Herausforderungen beschäftigten. In einem einleitenden Vortrag zeigt Professor Dr. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) auf wie ein globaler Wandel möglich ist.
fuldainfo
14.05.2017

Fairtrade & Food: Nische im Supermarkt
Das Handelshaus Gepa kauft bei Kleinbauern in den Ländern des Südens. Noch sind fair gehandelte Produkte aber eine Nische in deutschen Supermärkten. Es sei grundsätzlich begrüßenswert, Kleinbauern besonders in den Fokus zu nehmen, meint Clara Brandi vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Doch privatwirtschaftlich orientierte Ansätze müssten von Entwicklungszusammenarbeit begleitet, die Kleinbauern darüber hinaus unterstützt werden.
Gourmetwelten
13.05.2017

Plattform für die Transformation: Interdisziplinärer Thinktank
Die neue „Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030“ will die von der UNO gesetzten Entwicklungsziele interdisziplinär angehen. Getragen wird die Plattform von drei Wissenschaftsakteuren: dem Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung Deutschland (SDSN Germany), das vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn gemanagt wird, dem Deutschen Komitee für Nachhaltigkeitsforschung (DKN Future Earth) sowie dem Forschungsinstitut für Nachhaltigkeitsstudien IASS (Institute for Advanced Sustainability Studies) in Potsdam.
taz
12.05.2017

Kaffee und Kakao: Der faire Handel als Nische im Supermarkt
Die früheren Kolonialwaren sind heute die Klassiker des fairen Handels: Kaffee und Kakao. Das Handelshaus Gepa kauft bei Kleinbauern in den Ländern des Südens. Es sei grundsätzlich begrüßenswert, Kleinbauern besonders in den Fokus zu nehmen, meint Clara Brandi vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Doch privatwirtschaftlich orientierte Ansätze müssten von Entwicklungszusammenarbeit begleitet, die Kleinbauern darüber hinaus unterstützt werden.
die wirtschaftsnews
11.05.2017

Stimme der Wissenschaft für eine nachhaltige Zukunft stärken
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka wird die Wissenschaft künftig noch stärker an der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie beteiligen. Dafür hat sie heute die neue Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 vorgestellt, die als Forschungsverbund, Think-Tank und Dialogforum entsprechende Empfehlungen erarbeiten wird. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) und Ko-Vorsitzender des Lenkungskreises und des Deutschen Lösungsnetzwerks Nachhaltige Entwicklung (SDSN Germany), sagte: "Das beste verfügbare Wissen zwischen Akteuren aus Wissenschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu diskutieren, kann Transformationen zur Nachhaltigkeit beschleunigen und Nachhaltigkeitsinnovationen auslösen."
FONA - Forschung für Nachhaltige Entwicklung
09.05.2017

Neue Wissenschaftsplattform
Eine neue Wissenschaftsplattform unterstützt die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung und die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der globalen Agenda 2030. Die Wissenschaftsplattform sei „ein entscheidender Schritt für die konsequente und wirksame Implementierung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie“, erklärte Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) und Ko-Vorsitzender des Lenkungskreises und des Deutschen Lösungsnetzwerks Nachhaltige Entwicklung (SDSN Germany).
Solarify
09.05.2017

Plattform Nachhaltigkeit 2030 gestartet
Damit Deutschland seine Nachhaltigkeitsziele erreichen kann, steht der Bundesregierung nun die „Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030“ beratend zur Seite. Die Wissenschaftsplattform wird vom Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung Deutschland (SDSN Germany), dem Deutschen Komitee für Nachhaltigkeitsforschung (DKN Future Earth) sowie dem Forschungsinstitut für Nachhaltigkeitsstudien IASS getragen und von einem breit besetzten Lenkungskreis gesteuert.
Bioökonomie.de
09.05.2017

Stimme der Wissenschaft für eine nachhaltige Zukunft stärken
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka wird die Wissenschaft künftig noch stärker an der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie beteiligen. Dafür hat sie heute die neue Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 vorgestellt, die als Forschungsverbund, Think-Tank und Dialogforum entsprechende Empfehlungen erarbeiten wird. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), betronte: "Das beste verfügbare Wissen zwischen Akteuren aus Wissenschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu diskutieren, kann Transformationen zur Nachhaltigkeit beschleunigen und Nachhaltigkeitsinnovationen auslösen."
Bundesministerium für Bildung und Forschung
09.05.2017

Strukturpolitik für Zukunftsaufgaben
Die Welt kämpft derzeit mit einer Reihe großer Herausforderungen. Die meisten haben eines gemeinsam: Sie gehen mit tiefgreifenden Veränderungen in der Struktur unserer Volkswirtschaften einher. Insbesondere für Entwicklungs- und Schwellenländer ist dies eine Herausforderung sagen die Autoren Tilman Altenburg vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik und Wilfried Lütkenhorst.
EurActiv
08.05.2017

Marshallplan mit Afrika – Wirksamkeit der Entwicklungspolitik weiterdenken
Der „Marshallplan mit Afrika“ von Entwicklungsminister Gerd Müller beinhaltet Eckpunkte für eine neue deutsche entwicklungspolitische Afrika-Strategie. Der „Marshallplan mit Afrika“ sollte aber auch klare Wirksamkeitskriterien einbinden und diese weiterdenken, sagen Alexandra Rudolph und Sarah Holzapfel vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.
05.05.2017

Germany’s plan for development effectiveness
The goal of Germany’s Marshall Plan for Africa is sustainable development on the continent within the scope of the Sustainable Development Goals (SDGs). The Plan should take development to the next level, write Alexandra Rudolph and Sarah Holzapfel of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
African Union News Today
3 May 2017

Germany’s plan for development effectiveness
The goal of Germany’s Marshall Plan with Africa is sustainable development on the continent within the scope of the Sustainable Development Goals (SDGs). The Plan should take development to the next level, write Alexandra Rudolph and Sarah Holzapfel of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
EurActiv
3 May 2017

Marshallplan mit Afrika – Wirksamkeit der Entwicklungspolitik weiterdenken
Mit dem Marshallplan mit Afrika hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine ambitionierte Afrika-Strategie auf den Weg gebracht. Sie könnte die zukünftige Zusammenarbeit mit Europas südlichem Nachbarkontinent fortwährend beeinflussen. Damit die Afrikapolitik des BMZ ein Erfolg wird, sollten entwicklungspolitische Mittel vor Ort effizient und effektiv im Sinne der Agenda 2030 eingesetzt werden, sagen Alexandra Rudolph und Sarah Holzapfel vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
02.05.2017

April 2017

Neue Wissenschaftsplattform
Eine neue Wissenschaftsplattform unterstützt die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung und die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der globalen Agenda 2030.Die Wissenschaftsplattform sei „ein entscheidender Schritt für die konsequente und wirksame Implementierung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie“, erklärte Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik und Ko-Vorsitzender des Lenkungskreises des Deutschen Lösungsnetzwerks Nachhaltige Entwicklung (SDSN Germany).
Solarify
09.05.2017

Private investment and sustainable development
German development agency GIZ hosted a panel discussion Wednesday evening on private-sector cooperation and sustainable growth in Africa. Experts discussed strategy and sustainability.
For Julia Leininger of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), the key part of the strategy is getting the benefits of investment to the wider society.  Private investment is urgently needed in Africa. 
General-Anzeiger
28.04.2017

Privatkapital und Entwicklungshilfe
Privatinvestitionen spielen in der internationalen Debatte eine immer größere Rolle. Experten diskutierten bei der GIZ über deren Nachhaltigkeit. Für Julia Leininger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) handele es sich bei der Privatwirtschaftsförderung um klassische neoliberale Politik, die der breiten Bevölkerung nicht zwangsläufig zugute komme. Privatkapital werde in Afrika zwar dringend benötigt. Wichtiger sei allerdings, bei wem es ankomme.
General-Anzeiger
28.04.2017

Green Economy – Optionen für nachhaltigen Konsum
Nachhaltiger Konsum und Produktion sind als Sustainable Development Goal 12 erstmals explizite Ziele der globalen Agenda für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.Dabei könnte insbesondere die wachsende Gruppe der Konsumenten in Ländern mittleren Einkommens den Aufbau einer Green Economy beschleunigen. Anders als oft angenommen ist es nicht so, dass Nachhaltigkeit in diesen Ländern niemanden interessiert und sich nachhaltiger Konsum nicht motivieren lässt, sagt Babette Never vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.
25.04.2017

Green Economy – Optionen für nachhaltigen Konsum
Nachhaltiger Konsum und Produktion ist ein fester Bestandteil der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Auf der Produktionsseite gehören daher für viele Länder Ressourceneffizienzstandards, Emissionsauflagen und grüne Investitionsanreize inzwischen zur Tagesordnung. Dennoch gibt es bisher wenig gezielte Überlegungen, wie die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten gesteigert werden kann. In ihrem Beitrag untersucht  Babette Never vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), warum die Macht der Verbraucher nach wie vor ein ungenutztes Potential birgt und warum den Konsumenten in Ländern mittleren Einkommens eine besondere Rolle zukommen könnte.
EurActiv
24.04.2017

Enwicklungsexperte Dirk Messner fordert von Trump Fairness statt "America first"
"Die USA verhalten sich als Blockademacht und verlieren als Gestaltungsmacht", sagte der Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) Dirk Messner in einem Interview für die in Berlin erscheindende Tageszeitung "neues deutschland". "Gebraucht werden gemeinsame, multilaterale Anstrengungen zur Lösung von Weltproblemen, die auf Fairness basieren: in der Klimapolitik, bei der Bekämpfung globalen Hungers, bei der Vermeidung von Steuerflucht und Geldwäsche", fordert Messner.
Neues Deutschland
17.04.2017

0,7-Prozent-Ziel für Entwicklungshilfe: Genug reicht nicht
Deutschland schafft es nach fast 50 Jahren, 0,7 Prozent seines Bruttonational­einkommens für Entwicklungshilfe auszugeben. Ist das Ziel noch zeitgemäß?  Stephan Klingebiel vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) nennt die 0,7 Prozent ein „quantitaves Input-Ziel“. Das erklärt er so: „Wie viel man aufwendet, und dann nur im Sinne des Inputs, ist nur begrenzt aussagefähig.“ Das 0,7-Prozent-Ziel sei wie „eine Hilfskrücke“: kein Allheilmittel, aber „eine Größe, die auch bei Staats- und Regierungschefs bekannt ist“.
taz
15.04.2017

Sustainable Development Goals: „Wir brauchen ein radikales Herangehen“
Die Sustainable Development Goals (SDGs) erfordern wissensbasierte Konzepte, sonst wird ihre Umsetzung scheitern. Entwicklungszusammenarbeit versteht sich schon lange als Know-how-Vermittler, sagt Andreas Stamm vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
EurActiv
11.04.2017

Arme Länder unterstützen
Worum es bei der Entwicklungszusammenarbeit geht und welche konkrete Rolle Deutschland dabei einnimmt, erklärt DIE-Experte Stephan Klingebiel den dpa-Kindernachrichten: „Damit ist gemeint: wohlhabende Länder setzen sich dafür ein, dass Menschen in den ärmeren Ländern ein besseres Leben haben“. „Mit dem Geld werden zum Beispiel Schulen oder Krankenhäuser in den Entwicklungs-Ländern gebaut“, so Klingebiel weiter. Dabei müsse auch überprüft werden, dass das Geld für die vorgesehenen Projekte eingesetzt werde. Diese Meldung wurde in diversen Medien verbreitet.
Mittelbayerische, Hamburger Abendblatt, Eßlinger Zeitung, Mindener Tageblatt, Bären-Blatt
11.04.2017

Welthandel: Formtief oder Dauerkrise?
Patient Welthandel: Wachstum gilt als entscheidender Motor für Wohlstand und Entwicklung – und ein wachsender Welthandel als Zeichen für Erfolg. Aber dieser globale Handel verliert an Dynamik. Gibt es einen Weg aus der Krise, oder müssen wir uns auf eine lange Phase des Stillstands oder gar Rückgangs gefasst machen? DIE-Weltwirtschaftsexpertin Clara Brandi und Michael Hüther (Institut für deutsche Wirtschaft Köln) diskutieren über die Zukunft der großen, megaregionalen Abkommen und den drohenden Rückfall in den Protektionismus.
Evonik-Magazin 1/2017
10.04.2017

Wen interessiert Ostafrika? Die ungelöste Hungerkrise
Bis zu 20 Millionen Menschen könnten vom Hungertod bedroht sein, sagen die Vereinten Nationen. Denn in der Region Ostafrika ist nicht nur der Regen ausgeblieben und damit eine große Dürre ausgebrochen. Auch Terror und Kriege haben dazu geführt, dass die Menschen kaum Nahrung erreicht. Doch die Weltgemeinschaft kann nicht genug Hilfsgelder aufbringen - und was machen die afrikanischen Staaten? Wer fühlt sich für die Hungerkrise verantwortlich? Interview mit Julia Leininger, Leiterin der Abteilung "Governance, Staatlichkeit, Sicherheit" und Regionalkoordinatorin für Afrika am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) über Chancen und Risiken der Entwicklungszusammenarbeit.
hr info
07.04.17

Handelspolitik im digitalen Zeitalter
Angesichts der Dekrete zur Handelspolitik, die US-Präsident Trump am Wochenende unterzeichnet hat, ist die Gefahr allgegenwertiger denn ja, dass es zu einer Eskalation protektionistischer Maßnahmen oder gar zu neuen Handelskriegen kommt. Das hätte fatale Folgen, nicht zuletzt für die Schwächeren in unseren Gesellschaften und für die ärmeren Länder rund um den Globus. Sie sind besonders darauf angewiesen, dass der internationale Handel regel- und nicht rein machtbasiert ist, sagen Axel Berger und Clara Brandi vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Euractiv
03.04.2017

Hungersnot in Afrika - das Versagen der Entwicklungshilfe
Im Interview mit Deutschlandradio Kultur spricht Julia Leininger, Afrika-Expertin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), über die derzeitige Hungersnot in Afrika und die Möglichkeiten der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Sie betont, dass es in demokratischen Ländern Afrikas bislang nie zu Hungersnöten gekommen sei.
Deutschlandradio Kultur - Studio 9
04.04.2017

Formtief oder Dauerkrise?
Patient Welthandel: Gibt es einen Weg aus der Krise, oder müssen wir uns auf eine lange
Phase des Stillstands oder gar Rückgangs gefasst machen? Evonik hat die Welthandelsexperten
Clara Brandi vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zur Diskussion an einen Tisch gebracht.
Evonik Unternehmensmagazin
1/2017

The G20 and Africa: We Need a Paradigm Shift!
The upcoming Brexit, calls for protectionism and nationalism, growing social inequality, as well as the desire for security and identity are challenging the hitherto existing globalisation model. Yet, these current turbulences in global politics are not only a challenge, but at the same time present an important opportunity for the future strategic positioning of Germany in the world. This also applies to the reorganisation of German Africa policy, says Julia Leininger of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Diplomatisches Magazin
April 2017

Die G20 und Afrika: Wir brauchen einen Paradigmenwechsel!
er anstehende Brexit, Rufe nach Protektionismus und Nationalismus, wachsende soziale Ungleichheiten sowie die Sehnsucht nach Sicherheit und Identität fordern das bisherige Globalisierungsmodell heraus. Diese aktuellen Turbulenzen globaler Politik sind jedoch nicht nur eine Herausforderung, sondern zugleich eine wichtige Chance für die zukünftige strategische Positionierung Deutschlands in der Welt. Das gilt auch für die Neugestaltung der deutschen Afrikapolitik, sagt Julia Leininger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Diplomatisches Magazin
April 2017

März 2017

Agenda 2030: Vielfältige Arbeit des DAAD
Den Anteil von Hochschulbildung und Wissenschaft für eine nachhaltige Entwicklung thematisierte unlängst ein Berliner Expertentreffen, das auch die vielfältige Arbeit des DAAD in diesem Bereich verdeutlichte. Die wichtigste Botschaft gab der Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), Professor Dirk Messner, den Teilnehmenden der Konferenz gleich zu Beginn mit auf den Weg. Neben der Anpassung und Anwendung globalen Wissens auf lokale Situationen werde in Zukunft die gemeinsame Erarbeitung neuen Wissens, „joint knowledge creation“, immer wichtiger, um die Sustainable Development Goals bis 2030 erreichen zu können.
DAAD
31.03.2017

Migration: Auf nach Europa? Nein, nach Afrika
Zig Millionen Afrikaner kämen bald nach Europa, sagt der EU-Parlamentspräsident. In Wahrheit migrieren die meisten innerhalb Afrikas. Die Panik-Prognosen taugen nichts. Sie sagten die Zukunft nur "etwa so präzise voraus wie Bauernregeln", sagt der Migrationsexperte Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
ZEIT-ONLINE
31.03.2017

Entwicklungsministerium startet EZ-Kolleg für neue Mitarbeiter
Mit einem neuen Angebot reformiert das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) die Einstiegsphase für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Das "EZ-Kolleg" bietet eine kompakte, BMZ-spezifische Einführung in grundlegende entwicklungspolitische Inhalte. Der Austausch und die Vernetzung innerhalb und außerhalb des Hauses sind zentrale Elemente der künftigen Einstiegsphase. Darum kooperiert das EZ-Kolleg eng mit Partnern wie dem Auswärtigen Amt, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungs
28.03.2017

Weg mit diesem Afrikabild!
All das Elend in Afrika, da bleibt ja nur die Flucht nach Europa – für solchen Afro-Pessimismus gibt es keinen Grund. Trotzdem ist eine kluge Entwicklungspolitik wichtig.
Ein Gastbeitrag von Julia Leininger und Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
ZEIT ONLINE
27.03.2017

Hunger in Afrika: Im Abseits der Weltöffentlichkeit
Es herrscht eine Katastrophe in Afrika: 17 Millionen Menschen droht der Hungertod im Osten des Kontinents. Ihr Leid steht kaum in der Weltöffentlichkeit, bis in den Medien Hilfsappelle laut werden, Fotos hungernder Menschen oder verdursteter Tiere gezeigt werden. „Bei einer Dürre im Ausmaß der letzten drei Jahre ist jede Prävention irgendwo überfordert. Mit derartigen Katastrophen kommen die Länder vor Ort nicht mehr alleine zurecht.“, sagt Michael Brüntrup, Agrarökonom beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Deutschlandfunk
22.03.2017

Entwicklungshilfe: Deutschlands Soft Power
Die Bundesregierung erhöht, anders als viele Staaten, die Mittel für die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Wichtig wäre nun eine Strategie über die Verwendung der zusätzlichen Gelder, sagt Stephan Klingebiel vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Frankfurter Rundschau
22.03.2017

Weltwassertag: Mehr Recycling statt nur Reinigung und Entsorgung
Die Wiederverwendung von geklärtem Abwasser wird ein immer dringlicheres Thema. Zudem könnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, meint Waltina Scheumann, Assoziierte Wissenschaftlerin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Euractiv
22.03.2017

Wirtschaft: G20-Gipfel und die deutsche Präsidentschaft. Macht und Relevanz?
Am Wochenende findet das G20-Treffen der Finanzminister und Zentralbank-Gouverneure in Baden-Baden statt. Seit Dezember 2016 hat Deutschland die G20-Präsidentschaft inne. Schwerpunkt soll vor allem die Steuerpolitik sein, weiß Axel Berger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIE und Teil von „Think20“. Im Gespräch mit detektor.fm-Moderatorin Doris Hellpoldt erklärt er, ob an diesem Wochenende und auf dem kommenden G20-Gipfel unterschiedliche Themen angesprochen werden.
detektor.fm
17.03.2017

Innovationen für Afrika
800 Millionen Menschen leiden weltweit Hunger. Besonders betroffen sind Kleinbauern in Afrika, auch weil ihnen die Kenntnis um geeignete Methoden fehlt. „Sechzig Prozent arbeiten bis heute ausschließlich mit der Handhacke“, erklärt Michael Brüntrup, Agrarökonom beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Die Bauern setzten auch nur wenig Dünger ein. So reichen die Erträge selbst in guten Jahren kaum, um über die Runden zu kommen. Ganz zu schweigen von Dürrezeiten oder anderen Naturkatastrophen.
WDR 5
17.03.2017

Marshall-Plan für Afrika: Kann das klappen?
Die Bundesregierung hat ein umfassendes Konzept zur Entwicklung Afrikas entwickelt. Vorbild ist die amerikanische Wiederaufbau-Hilfe für Deutschland und Europa nach dem 2.Weltkrieg. "Der Plan ist eine wichtige Initiative zum richtigen Zeitpunkt. Was fehlt ist jedoch eine deutlichere Fokussierung darauf, afrikanische Akteure, staatliche und private, afrikanische Institutionen und afrikanische Reformprogramme zu stärken", sagt Florence Dafe, Sozialwissenschaftlerin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
WDR 5 Funkhausgespräche
16.03.2017

Drei Schritte die Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit mit der Agenda 2030 zu verknüpfen
Für Alexandra Rudolph und Sarah Holzapfel vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) bieten die SDGS eine einmalige Chance, die Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit neu zu bemessen und sie erläutern welche Ansätze und Werkzeuge dabei eine wichtige Rolle spielen können.
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen
09.03.2017

Februar 2017

Fluchtursachen bekämpfen - aber richtig
Flucht und Migration sind bestimmende Themen unserer Zeit. Migrationsfeindliche Stimmungen und Versprechen haben sowohl zur Brexit-Entscheidung als auch zu Donald Trumps Wahlsieg maßgeblich beigetragen. Auch in Deutschland wurde eine Forderung immer lauter: Es müssen die Ursachen massenhafter Flucht bekämpft werden. Nicht wenige sehen bei dieser Aufgabe vor allem die Entwicklungspolitik herausgefordert. Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) versucht die Frage zu beantworten, was genau Entwicklungspolitik eigentlich bei der „Fluchtursachenbekämpfung“ tun sollte – und was nicht?
Berliner Republik 1/2017

Entwicklungshilfe: Auswege gesucht
Jeweils mehr als zwei Millionen Flüchtlinge leben in Ländern wie Irak, Afghanistan, Kolumbien, Nigeria, Somalia oder Südsudan, die oft selbst unter Konflikten leiden oder bettelarm sind. 2014 nahmen Länder des globalen Südens 86 Prozent aller Flüchtlinge auf. Die reichen Länder des Nordens dagegen, merken Benjamin Schraven und Niels Keijzer vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) an, seien „im globalen Maßstab am wenigsten von der globalen Flüchtlingskrise betroffen“. Viele der nach Europa Fliehenden kommen aber ebenso aus Ländern, die durch lange Kriege zerrüttet wurden. Aber auch Terror, Repression, Hunger und Naturkatastrophen können Flucht auslösen – wo-bei größere Fluchtbewegungen „zumeist erst durch das gleichzeitige Auftreten mehrerer dieser Faktoren “in Gang gesetzt werden“, betonen Schraven und sein Kollege Jörn Grävingholt (DIE).
Öko-Test
3/2017

Hungersnot in Afrika
In vier Staaten Afrikas droht eine Hungersnot unter ihnen Nigeria eines der reichsten LÄnder des Kontinents. Für Afrika-Experten Julia Leininger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) ein "klares Umverteilungsproblem. Die politischen Institutionen müssen dafür sorgen, dass der Reichtum auch bei den Menschen ankommt".
ZDF heute journal
21.02.2017 

Online tool explores countries’ climate action plans
A new interactive online tool that helps countries to access and compare their priorities and ambitions related to climate action plans has been developed. Pieter Pauw, an environmental scientist at the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) who led the research team to develop the tool, says, “The (I)NDCs are a cornerstone for implementing the Paris Agreement. But apart from countries’ overall mitigation targets, the content of (intended) nationally determined contributions has been unclear – until now.”
SciDev.net
27 February 2017

Afrika - was tun?
Wie muss dem Kontinent geholfen werden? Eines der Probleme sind die Handelsbeziehungen zwischen der EU und Afrika. Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) fordert für die bis 2030 anvisierten "Ziele nachhaltiger Entwicklung" von der Staatenwelt, die "Exporte der Entwicklungsländer deutlich zu erhöhen" durch eine "rasche Umsetzung des zoll- und kontingentfreien Marktzugangs ... für die am wenigsten entwickelten Länder".
Christ in der Gegenwart
19.02.2017

Germany seeks to boost climate and development on G20 agenda
The Trump administration may steal the limelight at all the international top-level meetings. But behind the scenes, the international community is pressing on regardless - and climate action is gathering momentum.  "This is a very important moment in the process of the development of the G20. It's a situation which is really critical, where the pillars of the international order are being called into question," said the Director of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) Dirk Messner.
Deutsche Welle
17 February 2017

Buchvorstellung auf der Münchner Sicherheitskonferenz Deutschlands Neue Verantwortung
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz präsentierten Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Entwicklungsminister Gerd Müller und Bill Gates den großen Buchband "Deutschlands Neue Verantwortung" zusammen mit den Herausgebern Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, und Dirk Messner, Leiter des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik sowie mit Michael Schaefer.
Deutschlands Neue Verantwortung
17.02.2017

Bonner G20-Treffen endet - Münchner Sicherheitskonferenz startet Konferenzen und Krisen
Eben noch waren die Außenminister der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Bonn. Nun sitzen viele von ihnen bei der Münchner Sicherheitskonferenz. US-Außenminister Tillerson hielt sich über den Kurs seiner Regierung noch bedeckt. Möglicherweise gebe es aufseiten der US-Regierung dazu noch keine klare Strategie, vermutet der Leiter des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, Dirk Messner. Umso wichtiger sei, dass die anderen G20-Länder Flagge zeigten.
domradio.de
17.02.2017

"Das ist jetzt die Stunde Europas"
Der Bonner Wissenschaftler und Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) Dirk Messner berät G20-Entscheidungsträger. Er stellt klare Forderungen an die Politik.
General-Anzeiger
17.02.2017

Politik: „Trump kann ein Weckruf sein“
Trumps „Twitterstrategie“ wird die Staatengemeinschaft belasten, meint der Politologe und Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik Dirk Messner. Die Weltgesellschaft müsse sich neu gestalten.
VDI Nachrichten
16.02.2017

Die Denkfabriken hinter dem G20-Gipfel
Noch bevor der frisch gebackene Bundesaußenminister Sigmar Gabriel das G20-Außenministertreffen in Bonn einläutet, trifft er sich mit einer Hand voll Wissenschaftlern. Unter ihnen: Dirk Messner, Axel Berger und Adolf Kloke-Lesch vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Sie begleiten den gesamten G20-Prozess bis zum Gipfel im Sommer.
Deutsche Welle
16.02.2017

G20: World leaders in search of lost trust
On the occasion of the meeting of the G20 foreign ministers in Bonn Clara Brandi of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) told DW: "We see worrying tendencies towards protectionism, towards nationalism in the world today". "In that context, it is especially crucial to strengthen the basis for trust among world leaders." She hoped that the G20 meeting would contribute to that.
Deutsche Welle
16 February 2017

Los Think Tanks detrás del G-20
Justo antes de que el recientemente designado ministro alemán de Relaciones Exteriores, Sigmar Gabriel, llegara a la reunión de ministros de Exteriores del G-20 en Bonn, se reunió con un puñado de científicos. Entre ellos Dirk Messner, Axel Berger y Adolf Kloke-Lesch, del Instituto alemán para el Desarrollo (DIE). Ellos acompañan todo el proceso del G-20 hasta su punto cúlmine, que será la cumbre de Jefes y Jefas de Estado.
terra
16 Febrero 2017

Internationale Politik braucht internationale Öffentlichkeit
Eine grenzüberschreitende mediale Öffentlichkeit würde der EU und dem europäischen Gemeinschaftsgefühl zugute kommen. Auf zwei Ebenen könnte sich die Bundesregierung dafür einbringen. Teil 1 unseres Zweiteilers zum Sammelband "Deutschlands Neue Verantwortung" herausgegeben von Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz und Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE).
politik & kommunikation
16.02.2017

WBGU: Globale Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam lösen
Auf dem Treffen der Außenminister der G20, der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, wird der WBGU-Vorsitzende und Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) Prof. Dirk Messner das WBGU-Gutachten „Entwicklung und Gerechtigkeit durch Transformation: Die vier großen I“ (Investitionen, Innovationen, Infrastrukturen und Inklusion) präsentieren, in dem eine Vision für die Beiträge der G20 zur Modernisierung von Weltwirtschaft und -politik formuliert ist.
WBGU
15.02.2017

Wahl in Ecuador: Wendepunkt für die linke Vision Lateinamerikas?
Am Sonntag, 19. Februar, wählt Ecuador einen neuen Präsidenten. Die Entscheidung wird nicht nur die Innenpolitik Ecuadors bestimmen, sondern auch das Schicksal der linken Vision Lateinamerikas, sagen Mona Heiss vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und Angelike Páez, Dozentin für Internationale Studien an der Universidad Espíritu Santo, Guayaquil, Ecuador.
EurActiv
13.02.2017

Was Helfer und Experten vom G20-Außenministertreffen erwarten: "Hauptsache, sie reden miteinander"
Das Außenministertreffen am Donnerstag und Freitag in Bonn soll auch den G20-Gipfel am 7. und 8. Juli in Hamburg vorbereiten und trägt das Motto "Gestaltung globaler Ordnung - Außenpolitik jenseits des Krisenmanagements". Was konkret dabei herausspringen wird? Abwarten, meint Axel Berger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). "Wichtig ist, dass die Politiker überhaupt miteinander reden."
Domradio
11.02.2017

Was deutsche Banker von Kenia lernen können
Zwei Minister reisen zum deutsch-afrikanischen Wirtschaftsgipfel nach Kenia. Dort werden Banken, Börsen und Notenbanken allmählich stabiler – und treiben sogar einige Innovationen voran. „An den afrikanischen Kapitalmärkten erleben wir eine durchaus bemerkenswerte Entwicklung, die noch zu wenig gesehen wird“, sagt Peter Wolff, Leiter der Abteilung Weltwirtschaft und Entwicklungsfinanzierung am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
09.02.2017

Friedensvertrag in Kolumbien – wie weiter?
Die gute Nachricht zuerst: Im November 2016 hat der kolumbianische Kongress den Friedensvertrag zwischen der Regierung Santos und der größeren Guerillabewegung Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (FARC) ratifiziert. Zeljko Crncic, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), beleuchtet wo das südamerikanische Land nach dem Bürgerkrieg steht und was jetzt getan werden muss um den Frieden vor Ort nachhaltig zu fördern.
EurActiv
07.02.2017

Die G20 und Afrika – Allianz für Nachhaltigkeit?
Kooperation mit Afrika steht prominent auf der Agenda der deutschen G20-Präsidentschaft. Das schafft hohe Erwartungen an künftige deutsche und europäische Afrikapolitik. Was man erwarten kann sagen Christine Hackenesch und Julia Leininger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
EurActiv
01.02.2017

Global Think Tank-Ranking: Drei JRF-Institute erneut unter weltweit besten Denkfabriken
In die Spitzenkategorie im globalen Ranking von Denkfabriken haben es auch in diesem Jahr drei Institute der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) geschafft. Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das Internationale Konversionszentrum Bonn (BICC) und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zählen nach dem Global Go To Think Tank-Ranking 2016 zu den renommiertesten Forschungs- und Beratungsinstituten weltweit.
Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft
01.02.2017

Ein neuer Gesellschaftsvertrag für die arabische Welt
Die Aufstände des ‚Arabischen Frühlings‘ von 2011 haben gezeigt, dass die Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas (MENA) viel fragiler sind, als viele Beobachter erwartet hatten.  Vieles von dem, was westliche Geber taten, zielte eher auf kurzfristige als auf langfristige Stabilität ab. Sie halfen den MENA- Ländern, den „alten Gesellschaftsvertrag“ aufrechtzuerhalten, anstatt umfassende politische, wirtschaftliche und soziale Reformen zu unterstützen. Ein solcher „neuer Gesellschaftsvertrag“ könnte größere sozioökonomische Gerechtigkeit und Transparenz beim Regierungshandeln schaffen und dadurch langfristige politische Stabilität erzeugen, sagen Markus Loewe und Annabelle Houdret vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Diplomatisches Magazin
02/2017

Januar 2017

National Climate Implementation Efforts Focus on Investment Strategies
The (intended) nationally determined contributions (INDCs), or for those countries that ratified the Paris Agreement, nationally determined contributions (NDCs), vary widely in terms of the information, priorities and plans they set forth. The German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), working with the African Centre for Technology Studies and the Stockholm Environment Institute (SEI), with support from by the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ), launched an online platform to help analyze and compare the (I)NDCs put forward to help realize the goals of the Paris Agreement.
SDG Knowledge Hub
31 January 2017

Think Tanks aus Bonn in der Weltspitze
Jedes Jahr veröffentlicht die University of Pennsylvania ein weltweites Ranking der besten Think Tanks. Vorne mit dabei ist in diesem Jahr das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das mit einem sechsten Rang in der Kategorie der Forschungs- und Beratungseinrichtungen auf dem Gebiet globaler Entwicklung und internationaler Kooperation 123 Mitbewerber hinter sich lässt.
General-Anzeiger
31.01.2017

65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht
Die vielschichtigen Ursachen von Migration und Unterschiede bei den Begriffen Flucht und Migration standen im Mittelpunkt eines Vortrages von Sozialwissenschaftler Benjamin Schraven vom Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Rund 50 Zuhörer folgten am Freitagabend der Einladung des Pfarrgemeinderats Elsenfeld. Sie erfuhren unter anderem, dass momentan rund 65 Millionen Menschen auf der Flucht sind, die höchste Zahl seit Ende des Zweiten Weltkriegs.
Main Echo
30.01.2017

Das sind die wichtigsten Denkfabriken weltweit
Denkfabriken nehmen Einfluss auf politische Entscheidungen auf der ganzen Welt. Eine neue Studie zeigt nun die wichtigsten. Aus Deutschland haben es drei Denkfabriken in die TOP 20 geschafft: die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (Platz 16), die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung (Platz 17) sowie die unabhängige Stiftung Wissenschaft und Politik (Platz 18). Außerdem können sich Transparency International (Platz 27), das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) (Platz 35), die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (Platz 42) und das Institut für Weltwirtschaft (Platz 43) platzieren.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
27.01.2017

Globalisierte Welt: Gemeinsame Werte!
Wir müssen an den Zielen von Paris und der Agenda 2030 festhalten und gerade jetzt die internationale Zusammenarbeit stärken, sagt Imme Scholz, stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE).
Frankfurter Rundschau
25.01.2017

World in Progress: On the run, searching for better lives
A show about migration: Mongolian nomads turn to their country's capital for shelter after a harsh winter destroyed their livelihoods. And economic migrants in China turn their backs on the big city life and return to their rural home areas. DW spoke also to Benjamin Schraven of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) about the main reasons for displacement and how many people are on the run because of climate change.
Deutsche Welle
25.01.17

Experte: Hilfs-Kürzungen für Maghreb-Staaten bringen nichts
Deutschland diskutiert über Kürzungen von Entwicklungshilfe als Druckmittel gegen nordafrikanische Länder, um sie zur Rücknahme von abgelehnten Asylberwerbern zu bewegen. Politikwissenschaftler Bernhard Trautner vom Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik warnt. Jede Kürzung könne auf Deutschland zurückfallen.
Migazin
25.01.2017

Was nützt es überhaupt? Entwicklungshilfe in der Kritik
Deutschland investiert Milliarden in die Entwicklungspolitik, doch wie sieht die Erfolgsbilanz aus? Die Antwort fällt – zumindest auf den ersten Blick – ernüchternd aus: „Auf der Makroebene eines Landes hat die deutsche Entwicklungshilfe kaum messbare Auswirkungen. Dafür ist die deutsche Hilfe zu gering“, sagt der Sozialwissenschaftler Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik. Aktuell ist es ein Ziel der Entwicklungshilfe, Fluchtursachen zu bekämpfen. Doch das bereitet Schraven Sorge: „Die Bekämpfung von Migration wird immer mehr zu einem Hauptzweck der Entwicklungshilfe.“ Es sei eben keine Fluchtursachen- sondern eher eine Migrationsursachenbekämpfung.
Kirchenbote
22.01.2017

Entwicklungshilfe für Maghreb-Staaten: Geld als Druckmittel
Damit Länder wie Marokko und Tunesien ihre Bürger, die als Asylbewerber in Deutschland abgelehnt wurden, zurücknehmen, könnte man – wenn sie dem nicht entsprechen – deutsche Entwicklungshilfe kürzen. Die Idee klingt naheliegend, doch Experten warnen. Der Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), Dirk Messner, hält Sanktionen durchaus für legitim. Sie müssten sich aber gezielt gegen die Regierungen richten, wie etwa eine Kürzung der Exportförderung. Die arme Bevölkerung dürfe von solchen Maßnahmen nicht getroffen werden.
Tag des Herrn
21.01.2017

Trump, Brexit, Populism, and the Dawn of the Liberal World Order
Never before has the change of administration in the United States caused this much concern globally. One thing has become evident by now: the path of naive unilateralism that the forthcoming American government is set to follow will prove to be of little help for international development. If Europe wants to avoid further decline and an even greater loss of credibility and attraction, it needs to assume more responsibility for tackling global challenges, says Thomas Henökl of the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
EuropeNow
20 January 2017

EU nach Trump und Brexit: Ground Zero des Multilateralismus
Nach den US-Wahlen und dem Brexit steht die Europäische Union ziemlich allein vor einem Berg von Aufgaben. Jetzt gilt es, endlich Verantwortung für die internationale Politik zu übernehmen, sagt Thomas Henökl vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Cicero
19.01.2017

Pro: Argumente für eine Kürzung der Entwicklungshilfe
Darf Deutschland Entwicklungshilfe als Druckmittel einsetzen, damit Länder abgelehnte Asylbewerber zurücknehmen? Über diese Idee wird politisch gestritten. Sanktionen seien legitim, sie müssten sich aber gezielt gegen Regierungen richten, argumentiert der Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), Dirk Messner.
Deutsche Welle
18.01.2017

Ja, mach nur einen Plan? Neue Ideen für Afrika
Entwicklungsminister Gerd Müller hat seinen Plan für Afrika vorgelegt und er nennt ihn einen Marshallplan, und zwar nicht für, sondern mit Afrika. Ein Plan, der neuer und größer sein soll als alle vorherigen. Julia Leininger vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik sieht in der Initiative eine große Chance, denn es geht nicht nur um Entwicklungspolitik sondern auch um Handels-, Sicherheits- und Klimapolitik. Der Plan bietet somit eine gute Diskussionsgrundlage für zukünftige Kooperationen mit Afrika.
hr2 Der Tag
17.01.2017

Die Länder der Welt und ihre Klimapläne
Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) hat 163 Staaten analysiert und ein Online-Tool entwickelt: den NDC Explorer. Ziel des Tools ist, die nationalen Klimapläne zur Verfügung zu stellen und somit vergleichbar zu machen.
General-Anzeiger
17.01.2017

NDC Explorer: A one-stop-shop for exploring national climate action plans
In 2013, the parties to the UNFCCC ecided that every member state should formulate a concrete national contribution to address the challenges of climate change. To this end, each country developed a Intended Nationally Determined Contribution (INDC). However, INDCs vary in scope and content - with no common method for review or comparison. In response, the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) and its partners have developed a new online tool, called the NDC Explorer, which aggregates information on 163 INDCs.
Data Driven Journalism
16 January 2017

Nachhaltigkeitsstrategie "Wir überschreiten die planetaren Grenzen"
Dass die Bundesregierung die von der UNO verabschiedeten 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung zum Gliederungsprinzip ihrer Agenda gemacht habe, sei vorbildlich, sagte Adolf Kloke-Lesch vom Sustainable Development Solutions Network im DLF. Man dürfe nicht vergessen, dass in allen Bereichen Nachholbedarf bestehe - besonders bei der Ressourcen-Effizienz.
Deutschlandfunk
12.01.2017

"Ohne Entwicklungspolitik keine Bewältigung internationaler Krisen – aber dafür muss sie sich ändern"
2016 hatte sich mit dem Brexit in Großbritannien, dem Wahlergebnis in den USA und den Wahlerfolgen der AfD in Deutschland gezeigt, dass dieses Vertrauen in die Möglichkeiten entschlossener internationaler Kooperation  bei vielen Menschen in Europa und den USA nicht vorhanden ist. Nationale Interessen, nationale Politik sollen wieder im Vordergrund stehen und Lösungen bereitstellen. 2017 wird also das Jahr sein, in dem um die Bedeutung, die Ziele und Inhalte sowie die Formen internationaler Kooperation gerungen werden muss, sagt die stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) Imme Scholz.
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen
12.01.2017

Transformation: Das Ökologische ist sozial: Wie wir eine nachhaltige Welt schaffen
Das neue Jahr könnte ein entscheidendes für die Zukunft der Erde sein. Gelingt es der Weltgemeinschaft, die Weichen hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu stellen oder setzen sich die Populisten durch? Gedanken vom Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) Dirk Messner.
Vorwärts
06.01.2017

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Jahresbericht 2015 – 2016

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Jahresbericht 2015 – 2016
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Die Aktuelle Kolumne

Mehr Pflicht als Wahl – Flüchtlinge unterstützen in einer globalisierten Welt

Matias, Denise Margaret S. / Antonio G.M. La Viña
Die aktuelle Kolumne, 19.06.2017

War da was? Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre

Brüntrup, Michael
Die aktuelle Kolumne, 14.06.2017