1. Ernährungssicherheit und Landwirtschaft

    Ernährungssicherheit und Landwirtschaft

    Ernährungssicherheit und Landwirtschaft sind wichtige Themen auf der globalen Entwicklungsagenda. Mit der wachsenden Weltbevölkerung und dem rasanten Anstieg globaler Einkommen, steigt der Bedarf an Agrarprodukten. Dadurch geraten natürliche Ressourcen wie Land, Wasser und Biodiversität unter Druck. Wie können wir weltweit Ernährung sichern?

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  2. Die Post-2015-Agenda

    Die Post-2015-Agenda

    2015 laufen die Milleniumsentwicklungsziele aus. Bereits 2012 hatten die Vereinten Nationen einen breit angelegten Konsultationsprozess eingeleitet, um möglichst viele Perspektiven über eine Nachfolgeagenda für nachhaltige Entwicklung einzubeziehen. Anfang dieses Jahres soll nun der zwischenstaatliche Verhandlungsprozess zur Post-2015-Agenda beginnen. Das neue Zielsystem soll für Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländer gleichermaßen gelten.

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  3. 50 Jahre DIE

    50 Jahre DIE

    2014 feiert das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik sein 50-jähriges Bestehen. Dieses Special bündelt Informationen, historische Hintergründe und Meinungen rund um fünf Jahrzehnte DIE und stellt eine Zusammenschau der Jubiläumsveranstaltungen dar.

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  4. European Think Tanks Group (ETTG)

    European Think Tanks Group (ETTG)

    Die European Think Tanks Group (ETTG) vereint vier führende europäische Think Tanks, die sich mit internationaler Entwicklung befassen, unter ihnen das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Die ETTG nimmt die Europawahlen und die gegenwärtige Neubesetzung europäischer Spitzenpositionen zum Anlass, auf die Bedeutung einer globalen Perspektive europäischer Politikgestaltung hinzuweisen.

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  5. Wasser und Energie

    Wasser und Energie

    Weltweit erzeugen Wasserkraftwerke rund ein Sechstel der heute verbrauchten Elektrizität. Große Potenziale liegen in Afrika und Asien brach, mit denen die Unterversorgung mit Strom behoben werden kann. Wasserkraft als eine erneuerbare Energiequelle kann zudem eine positive Rolle im kohlenstoffarmen Energiemix spielen – allerdings nur, wenn ihre sozialen und ökologischen Auswirkungen so klein wie möglich gehalten werden. Zwangsumsiedlungen und -enteignungen, unfaire nicht angemessene Entschädigungszahlungen müssen der Vergangenheit angehören.

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Aktuelle Publikationen

Aktuelle Veranstaltungen

Klimaschutz und Dekarbonisierung

Die UN-Klimaschutzverhandlungen im Dezember 2014 in Lima (UNFCCC COP 20) und 2015 in Paris sind wichtige Meilensteine für die Zukunft nachhaltiger Entwicklung. Es geht um nichts weniger als eine ‚grüne’ Transformation.

Deutschlands neue Außenpolitik

Braucht Deutschland nach dem Regierungswechsel eine neue Außenpolitik? Der Bundespräsident und die Minister Steinmeier und von der Leyen haben eine Debatte über Deutschlands internationale Verantwortung angestoßen.

SDSN Germany

Das Sustainable Development Solutions Network (SDSN)  bündelt Expertise aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft, um globalen Herausforderungen mit innovativen und praktisch umsetzbaren Lösungsstrategien.

European Report on Development (ERD)

Der European Report on Development (ERD) ist ein unabhängiger Forschungsbericht. Er wird vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), dem European Centre for Development Policy Management und dem Overseas Development Institute erstellt.

Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research

Das Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research ist ein interdisziplinäres Zentrum für globale Kooperationsforschung an der Universität Duisburg-Essen, an dem auch das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) beteiligt ist.

Weitere Themen-Specials

Hier gelangen Sie zum Archiv unserer bisherigen Themenspecials. Sie finden zu jedem Thema verwandte Publikationen, Veranstaltungen, Projekte und Kontaktpersonen des DIE.

26.01.2015. In Uganda, Kenia und Tansania ist die Öl- und Gaseuphorie ausgebrochen. Droht hier ein Ressourcenfluch wie in Nigeria?

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23.01.2015. Wie geht es 2015 weiter mit der Energiewende? Und was haben die fallenden Rohölpreise mit der Energiewende zu tun?

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Das DIE stellt sich vor

Nous sommes Charlie

Wir, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), trauern um die Opfer des menschenverachtenden Attentates auf Charlie Hebdo und der Geiselnahme vom 9. Januar 2015 in Paris. Diese Anschläge richten sich gegen alle Menschen, die für Freiheit, Menschenrechte und internationale Kooperation streiten. Islamistische Hassprediger, Terroristen und Fundamentalisten jeder Art bedrohen die weltweiten Anstrengungen, universelle Werte für ein friedliches Zusammenleben zu verankern. Dagegen müssen alle friedliebenden Menschen und Demokraten zusammenstehen.

Regionalexpertise des DIE