1. MENA

    Entwicklung & Stabilität in Nahost/Nordafrika

    Beiträge zu Stabilisierung und Entwicklung in Nordafrika und dem Nahen Osten

    Anfang 2011 begann in Tunesien eine Protestwelle, die sich rasch über den gesamten Mittleren Osten und Nordafrika (MENA) ausbreitete und als "Arabischer Frühling" bekannt wurde."Brot ! Freiheit! Soziale Gerechtigkeit!" ("! عيش  ! حرية ! عدالة اجتماعية") skandierten die Demonstranten in vielen Ländern der Region, um ihrem Unmut über politische und sozio-ökonomische Missstände Ausdruck zu verleihen.

    Seither hat sich die Situation in vielen MENA-Ländern deutlich verändert – leider nicht überall zum Positiven.

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  2. Klimalog

    Klimalog

    Eine ehrgeizige internationale Klimapolitik und ihre Umsetzung sind entscheidend für die künftige Entwicklung aller Staaten. Das neue, universelle Klimaabkommen, welches Mitte Dezember auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Paris (COP21) verabschiedet wurde, stellt dafür entscheidende Weichen. Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) fördert im Rahmen des Klimalogs das Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Klimapolitik und Entwicklung und erforscht konkrete Schritte der Transformation hin zu „klimasmarten“ und gerechten Entwicklungspfaden.

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  3. G20

    G20

    Im Dezember 2015 übernahm China die Präsidentschaft der G20. Nach China wird voraussichtlich Deutschland ab Dezember 2016 die Geschicke der G20 leiten. Nachdem über Jahre die ‚middle-powers‘, wie Australien oder die Türkei, die G20 geleitet haben, übernehmen jetzt die weltwirtschaftlichen Schwergewichte. Damit erhöht sich die Chance, dass die G20 eine transformative Agenda umsetzt, die sich an den siebzehn Nachhaltigkeitszielen der 2030 Agenda der Vereinten Nationen orientiert.

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  4. 2030-Agenda

    2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung

    Am 25. September 2015 wurde auf dem Gipfel der Vereinten Nationen in New York die „2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung" verabschiedet. Das Zielsystem der 2030-Agenda ist universell und wird daher für Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländer gleichermaßen gelten.

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  5. Ernährungssicherheit und Landwirtschaft

    Ernährungssicherheit und Landwirtschaft für eine Welt ohne Hunger

    Ernährungssicherheit und Landwirtschaft sind wichtige Themen auf der globalen Entwicklungsagenda. Mit der wachsenden Weltbevölkerung und dem rasanten Anstieg globaler Einkommen, steigt der Bedarf an Agrarprodukten. Dadurch geraten natürliche Ressourcen wie Land, Wasser und Biodiversität unter Druck. Wie können wir weltweit Ernährung sichern?

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  6. Flucht und Migration

    Flucht und Migration

    Noch nie waren weltweit so viele Menschen auf der Flucht. Die Ursachen für Flucht und Migration sind oft komplex: sie reichen von gewaltsamen Konflikten, schwacher Staatlichkeit, wirtschaftlichen Krisen bis hin zu Naturkatastrophen und Umweltwandel. Wie kann Entwicklungspolitik beitragen, um Flucht vorzubeugen und ihre negativen Folgen abzumildern?

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Aktuelle Veranstaltungen

Podiumsdiskussion
„Konstruktiver Journalismus“
Bonn, 15.02.2016

Conference
The future of EU External Action
Berlin, 01.03.2016 bis 02.03.2016

Conference
2016 Berlin Conference on Global Environmental Change
Berlin, 23.05.2016 bis 24.05.2016

Ninth International Dialogue on Water in Agriculture
Public-Private Partnerships in irrigation
Bonn, 01.06.2016 bis 02.06.2016

Weitere Veranstaltungen des DIE

SDSN Germany

Das Sustainable Development Solutions Network (SDSN)  bündelt Expertise aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft, um globalen Herausforderungen mit innovativen und praktisch umsetzbaren Lösungsstrategien.

Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)

Auf dieser Seite informiert Sie das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) über Aktivitäten und Publikationen rund um das Thema Nachhaltigkeit im Kontext des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU).

Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research

Das Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research ist ein interdisziplinäres Zentrum für globale Kooperationsforschung an der Universität Duisburg-Essen, an dem auch das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) beteiligt ist.

European Think Tanks Group (ETTG)

Die European Think Tanks Group (ETTG) vereint vier führende europäische Think Tanks, die sich mit internationaler Entwicklung befassen, unter ihnen das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE).

Weitere Themen-Specials

Hier gelangen Sie zum Archiv unserer bisherigen Themenspecials. Sie finden zu jedem Thema verwandte Publikationen, Veranstaltungen, Projekte und Kontaktpersonen des DIE.

01.02.2016. Lässt sich mit 17 Zielen und 169 Unterzielen effiziente Politik ohne unbeabsichtigte Folgen betreiben? Für die SDGs brauchen wir einen integrativen Ansatz.

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18.01.2016. Die sambische Energiekrise trifft das Land hart. Jetzt ist die Politik gefragt.

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Das DIE stellt sich vor

Aktuelle Nachrichten

Nachruf
Wir sind geschockt und traurig über die Nachricht, dass Giulio Regeni, ehemaliger Gastwissenschaftler am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), am 3. Februar 2016 in Kairo ums Leben gekommen ist. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind mit seiner Familie.

52. Postgraduierten-Programm: Noch bis zum 31. März 2016 können sich Hochschulabsolventinenn und -absolventen für das Postgraduierten-Programm des DIE bewerben. Hier geht's zum Onlineformular!

Flüchtlinge am DIE
Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) bietet Flüchtlingen mit akademischen Hintergrund Möglichkeiten sich an Aktivitäten des Instituts zu beteiligen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Regionalexpertise des DIE