1. MENA

    Entwicklung & Stabilität in Nahost/Nordafrika

    Beiträge zu Stabilisierung und Entwicklung in Nordafrika und dem Nahen Osten

    Anfang 2011 begann in Tunesien eine Protestwelle, die sich rasch über den gesamten Mittleren Osten und Nordafrika (MENA) ausbreitete und als "Arabischer Frühling" bekannt wurde."Brot ! Freiheit! Soziale Gerechtigkeit!" ("! عيش  ! حرية ! عدالة اجتماعية") skandierten die Demonstranten in vielen Ländern der Region, um ihrem Unmut über politische und sozio-ökonomische Missstände Ausdruck zu verleihen.

    Seither hat sich die Situation in vielen MENA-Ländern deutlich verändert – leider nicht überall zum Positiven.

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  2. Ernährungssicherheit und Landwirtschaft

    Ernährungssicherheit und Landwirtschaft für eine Welt ohne Hunger

    Ernährungssicherheit und Landwirtschaft sind wichtige Themen auf der globalen Entwicklungsagenda. Mit der wachsenden Weltbevölkerung und dem rasanten Anstieg globaler Einkommen, steigt der Bedarf an Agrarprodukten. Dadurch geraten natürliche Ressourcen wie Land, Wasser und Biodiversität unter Druck. Wie können wir weltweit Ernährung sichern?

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  3. Flucht und Migration

    Flucht und Migration

    Noch nie waren weltweit so viele Menschen auf der Flucht. Die Ursachen für Flucht und Migration sind oft komplex: sie reichen von gewaltsamen Konflikten, schwacher Staatlichkeit, wirtschaftlichen Krisen bis hin zu Naturkatastrophen und Umweltwandel. Wie kann Entwicklungspolitik beitragen, um Flucht vorzubeugen und ihre negativen Folgen abzumildern?

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  4. Nexus Wasser - Energie - Land - Klima

    Nexus Wasser - Energie - Land - Klima

    Der Klimawandel, eine wachsende Weltbevölkerung und sich ändernde Konsumgewohnheiten führen vielerorts zu einer zunehmenden Verknappung von Ressourcen wie Wasser, Energieträgern und Land.

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  5. Klimalog

    Klimalog - Forschung und Dialog für eine klimagerechte Transformation

    Eine ehrgeizige internationale Klimapolitik und ihre Umsetzung sind entscheidend für die künftige Entwicklung aller Staaten. Die Begrenzung des Klimawandels erfordert deshalb einen schnellen und radikalen Wandel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

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  6. Agenda 2030

    Agenda 2030

    Am 25. September 2015 wurde auf dem Gipfel der Vereinten Nationen in New York die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" verabschiedet. Das Zielsystem der Agenda 2030 ist universell und wird daher für Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländer gleichermaßen gelten.

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Aktuelle Veranstaltungen

Podiumsdiskussion
Unser Nachbar Algerien
Bonn, 28.06.2016

Conference
South Africa’s Role on the African Continent and Beyond
Cape Town, 12.07.2016 bis 14.07.2016

International Symposium
Social protection systems – tying the knots
Bonn, 05.09.2016 bis 06.09.2016

Alumni-Treffen
PGK-Ehemaligen-Workshop
Bonn, 09.09.2016

Weitere Veranstaltungen des DIE

SDSN Germany

Das Sustainable Development Solutions Network (SDSN)  bündelt Expertise aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft, um globalen Herausforderungen mit innovativen und praktisch umsetzbaren Lösungsstrategien.

G20

Im Dezember 2015 übernahm China die Präsidentschaft G20. Nach China wird Deutschland ab Dezember 2016 die Geschicke der G20 leiten. Nachdem über Jahre die ‚middle-powers‘, wie Australien oder die Türkei, die G20 geleitet haben, übernehmen jetzt die weltwirtschaftlichen Schwergewichte.

Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research

Das Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research ist ein interdisziplinäres Zentrum für globale Kooperationsforschung an der Universität Duisburg-Essen, an dem auch das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) beteiligt ist.

European Think Tanks Group (ETTG)

Die European Think Tanks Group (ETTG) vereint vier führende europäische Think Tanks, die sich mit internationaler Entwicklung befassen, unter ihnen das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE).

Weitere Themen-Specials

Hier gelangen Sie zum Archiv unserer bisherigen Themenspecials. Sie finden zu jedem Thema verwandte Publikationen, Veranstaltungen, Projekte und Kontaktpersonen des DIE.

27.06.2016. Die Briten haben sich mit knapper Mehrheit für den Brexit entschieden. Was bedeutet dieser Bruch für die Zukunft der Europäische Außen- und Entwicklungspolitik?

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20.06.2016. Wo liegen die Kernursachen von Flucht – und was kann und sollte Entwicklungspolitik zu ihrer „Bekämpfung“ tun?

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Das DIE stellt sich vor

Aktuelle Nachrichten

Internationaler Tag gegen Folter, 26. Juni
Am Wochenende gedachten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihres ehemaligen Gastwissenschaftlers Giulio Regeni.

Tag der offenen Tür des BMZ in Bonn
Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) beteiligte sich mit einem Stand beim Tag der offenen Tür auf dem Gelände des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am 26. Juni.

Flüchtlinge am DIE
Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) bietet Flüchtlingen mit akademischem Hintergrund Möglichkeiten, sich an Aktivitäten des Instituts zu beteiligen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Regionalexpertise des DIE