1. Urbanisierung und Habitat III

    Urbanisierung und Habitat III

    Über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt bereits heute in Städten, im Jahr 2050 werden es zwei Drittel sein. Der größte Teil des Wachstums findet in Entwicklungs- und Schwellenländern statt, eine immer noch steigende Anzahl der dortigen Wohnbevölkerung lebt in informellen Siedlungen. Die diesjährige Habitat III Weltkonferenz bildet einen wichtigen Meilenstein, um die globale Rolle von Städten und notwendige Schritte zur Umsetzung der Agenda 2030 zu definieren.

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  2. G20

    G20

    Im Dezember 2015 übernahm China die Präsidentschaft G20. Nach China wird Deutschland ab Dezember 2016 die Geschicke der G20 leiten. Nachdem über Jahre die ‚middle-powers‘, wie Australien oder die Türkei, die G20 geleitet haben, übernehmen jetzt die weltwirtschaftlichen Schwergewichte. Damit erhöht sich die Chance, dass die G20 eine transformative Agenda umsetzt, die sich an den siebzehn Nachhaltigkeitszielen der 2030 Agenda der Vereinten Nationen orientiert.

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  3. Wasser - Energie - Land - Klima

    Der Nexus Wasser - Energie - Land - Klima

    Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) geht der Frage nach, welche Anreizstrukturen, Governance-Mechanismen und Politikinstrumente negative Effekte reduzieren und Synergien fördern können. In diesem Themen-Special werden relevante Arbeiten und Aktivitäten präsentiert.

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  4. Flucht und Migration

    Flucht und Migration

    Noch nie waren weltweit so viele Menschen auf der Flucht. Die Ursachen für Flucht und Migration sind oft komplex: sie reichen von gewaltsamen Konflikten, schwacher Staatlichkeit, wirtschaftlichen Krisen bis hin zu Naturkatastrophen und Umweltwandel. Wie kann Entwicklungspolitik beitragen, um Flucht vorzubeugen und ihre negativen Folgen abzumildern?

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  5. Ernährungssicherheit und Landwirtschaft

    Ernährungssicherheit und Landwirtschaft für eine Welt ohne Hunger

    Ernährungssicherheit und Landwirtschaft sind wichtige Themen auf der globalen Entwicklungsagenda. Mit der wachsenden Weltbevölkerung und dem rasanten Anstieg globaler Einkommen, steigt der Bedarf an Agrarprodukten. Dadurch geraten natürliche Ressourcen wie Land, Wasser und Biodiversität unter Druck. Wie können wir weltweit Ernährung sichern?

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  6. MENA

    Entwicklung & Stabilität in Nahost/Nordafrika

    Beiträge zu Stabilisierung und Entwicklung in Nordafrika und dem Nahen Osten

    Anfang 2011 begann in Tunesien eine Protestwelle, die sich rasch über den gesamten Mittleren Osten und Nordafrika (MENA) ausbreitete und als "Arabischer Frühling" bekannt wurde."Brot ! Freiheit! Soziale Gerechtigkeit!" ("! عيش  ! حرية ! عدالة اجتماعية") skandierten die Demonstranten in vielen Ländern der Region, um ihrem Unmut über politische und sozio-ökonomische Missstände Ausdruck zu verleihen.

    Seither hat sich die Situation in vielen MENA-Ländern deutlich verändert – leider nicht überall zum Positiven.

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Aktuelle Publikationen

Entwicklungshilfe

Klingebiel, Stephan (2016)

Der Umzug der Menschheit: die transformative Kraft der Städte: Zusammenfassung

Kraas, Frauke / Claus Leggewie / Peter Lemke / Ellen Matthies / Dirk Messner / Nebojsa Nakicenovic / Hans Joachim Schellnhuber / Sabine Schlacke / Uwe Schneidewind (2016)

Aktuelle Veranstaltungen

T20 Conference
Implementation of the 2030 Agenda
Berlin, 12.05.2016 bis 13.05.2016

Bonner Impulse
Vertreibung, Flucht und Migration
Bonn, 12.05.2016

Panel Discussion
G20: Global Governance in Transition
Berlin, 12.05.2016

Workshop
Financing Loss and Damage
Bonn, 17.05.2016

Weitere Veranstaltungen des DIE

SDSN Germany

Das Sustainable Development Solutions Network (SDSN)  bündelt Expertise aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft, um globalen Herausforderungen mit innovativen und praktisch umsetzbaren Lösungsstrategien.

Klimalog

Eine ehrgeizige internationale Klimapolitik und ihre Umsetzung sind entscheidend für die künftige Entwicklung aller Staaten. Die Begrenzung des Klimawandels erfordert deshalb einen schnellen und radikalen Wandel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research

Das Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research ist ein interdisziplinäres Zentrum für globale Kooperationsforschung an der Universität Duisburg-Essen, an dem auch das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) beteiligt ist.

European Think Tanks Group (ETTG)

Die European Think Tanks Group (ETTG) vereint vier führende europäische Think Tanks, die sich mit internationaler Entwicklung befassen, unter ihnen das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE).

Weitere Themen-Specials

Hier gelangen Sie zum Archiv unserer bisherigen Themenspecials. Sie finden zu jedem Thema verwandte Publikationen, Veranstaltungen, Projekte und Kontaktpersonen des DIE.

02.05.2016. Die Mehrheit der Flüchtlinge sucht Zuflucht in städtischen Gebieten. Dies bedeutet besondere Herausforderungen für lokale Verwaltungen und die soziale Kohäsion vor Ort.

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25.04.2016. Ausgehend vom universellen Begriff von Entwicklung müssen ihre tragenden Prinzipien, die Aufgaben und die globale Rolle neu justiert werden.

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Das DIE stellt sich vor

Aktuelle Nachrichten

Neues Hauptgutachten "Der Umzug der Menschheit – Die transformative Kraft der Städte" des WBGU am 25. April an Bundesregierung übergeben.
Zur Presseerklärung des WBGU

Öffentliche Ausschreibung: Jahresbericht 2015-2016
Zu den Vergabeunterlagen zum DIE-Jahresbericht 2015-2016 (PDF)

Fragen und Antworten (PDF)

Newletter 1/2016 erschienen
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Flüchtlinge am DIE
Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) bietet Flüchtlingen mit akademischem Hintergrund Möglichkeiten, sich an Aktivitäten des Instituts zu beteiligen. Weitere Informationen finden Sie hier.

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