• G20 Policy Research Group & T20

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G20 Policy Research Group & T20

Deutschland hat zum 01. Dezember 2016 den Vorsitz der G20 von China übernommen. Damit liegt die Leitung der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in den Händen eines Landes, das – laut Bundesregierung – eine besondere Verantwortung für die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) und des Pariser Klimaabkommens übernehmen möchte. Da diese nur mit gemeinsamen Anstrengungen der wirtschaftlich stärksten Nationen erreicht werden kann, werden die Aktivitäten der G20 im Rahmen des deutschen G20-Vorsitzes einen entscheidenden Einfluss auf die zukünftige globale Entwicklung haben. Die von den G20-Ländern angestrebte Wiederbelebung der Weltwirtschaft muss in diesem Zusammenhang gestaltet werden. Die globalen Entwicklungs- und Klimaziele bieten der G20 die Chance, sich von der Aufgabenstellung der wirtschaftlichen Krisenbewältigung zu einem zentralen Initiator globaler gesellschaftlicher Veränderung weiterzuentwickeln.

Die „G20 Policy Research Group“ am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) begleitet den Prozess der G20 aus der Perspektive globaler Entwicklung durch Forschung, Politikberatung und Ausbildung. Darüber hinaus engagiert sich das DIE in der T20, einer Gruppe von Think Tanks aus den G20-Ländern, und koordiniert deren Aktivitäten gemeinsam mit dem Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) für den Zeitraum des deutschen G20-Vorsitzes. Das T20-Netzwerk bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern zusammen und erarbeitet konkrete Politikempfehlungen.

Auf diesen Seiten informieren wir über die Arbeit der G20 Policy Research Group und der Aktivitäten der T20 während des deutschen G20-Vorsitzes.

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