• Globale Gesundheit stärken

    © U.S. Mission Photo by Eric Bridiers / CC BY-ND 2.0

Globale Gesundheit stärken

Starke Gesundheitssysteme sind die Voraussetzung dafür, dass Menschen auf der ganzen Welt gesundheitlich gut versorgt werden. Die COVID-19-Pandemie und ihre Folgen üben einen enormen zusätzlichen Druck auf die Gesundheitssysteme aus. Wissenschaftler*innen am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) analysieren, wie globale Gesundheit in den kommenden Jahren gestärkt werden kann. Zum einen geht es darum, Pandemien und Epidemien in Zukunft zu verhindern. Zum anderen müssen die Gesundheitssysteme widerstandsfähiger werden. Forschung und Beratung zum Thema Gesundheit umfasst am DIE derzeit drei Bereiche:

 

One Health: Die Prävention örtlich begrenzter Epidemien und kontinentaler Pandemien kann nur gelingen, wenn man die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eine Einheit im Sinne des Konzepts von One Health begreift. Das DIE untersucht, wie die Bereiche miteinander verknüpft werden können und gibt dazu Handlungsempfehlungen.

 

Gesundheitsfinanzierung: Die nachhaltige Finanzierung von Gesundheitsdienstleistungen ist unabdingbar, um eine Gesundheitsversorgung für alle Menschen zu gewährleisten. Das DIE untersucht die Effektivität verschiedener Finanzierungsinstrumente – etwa sozialer Krankenversicherungen – und zeigt auf, wie diese nachhaltig gestaltet werden können.

 

Impfungen gegen COVID-19: Um die COVID-19-Pandemie weltweit nachhaltig kontrollieren zu können, muss ein großer Teil der Weltbevölkerung schnellstmöglich geimpft werden. Dies erfordert globale Solidarität: zwischen Staaten im globalen Norden und Süden sowie zwischen gesellschaftlichen Akteur*innen weltweit. Das DIE untersucht, welche Faktoren entscheidend sind, um globale Solidarität zu fördern und die Pandemie auf allen Erdteilen zu bewältigen.

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