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Nachhaltige Wirtschaftliche Entwicklung in Afrika

Die Debatte über Sub-Sahara Afrikas wirtschaftliche Entwicklung hat sich verändert. Die Erhöhung des Wirtschaftswachstums, der Produktivität und der Investitionen sind weiterhin oben auf der internationalen politischen Agenda für Afrika, gleichzeitig haben Aspekte von Nachhaltigkeit und Fluchtursachenbekämpfung enorm an Bedeutung gewonnen. In der Entwicklungszusammenarbeit herrscht mittlerweile Konsens, dass wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig sein muss.

Die Forschung des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE),die in diesem Webseiten-Special präsentiert wird, untersucht, inwieweit Afrikas wirtschaftliche Entwicklung in den letzten Jahren ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltig war und welche Reformen notwendig sind, um nachhaltige Entwicklung in Afrika zu fördern.

Verschiedene Arbeiten am DIE zeigen, dass es in Afrika zahlreiche Innovationen in unterschiedlichen Politikfeldern gab, um die dortigen Ökonomien nachhaltig zu entwickeln. Dazu gehören etwa die Einführung von Umweltstandards für Investitionen oder der Aufbau  lokaler Anleihemärkte, um die Risiken externer Verschuldung zu mindern. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DIE befassen sich mit den Barrieren für nachhaltige Entwicklung. Diese sind oftmals finanzieller Natur oder in Verhaltensmustern begründet. Auch Trade-offs zwischen verschiedenen Dimensionen wirtschaftlicher Entwicklung, etwa zwischen Produktivität und ökologischer Nachhaltigkeit, spielen dabei eine Rolle.

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