Weitere Themen-Specials

Mit den Themen-Specials stellt das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) seine Expertise im Zusammenhang mit tagespolitischen Diskussionen oder aktuellen Fragen der internationalen Zusammenarbeit dar.

In übersichtlicher Form benennen wir themenverwandte Publikationen, Veranstaltungen, Projekte und Kontaktpersonen des DIE. In kurzen Videos beziehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DIE oder interviewte Gäste zum jeweiligen Thema Position und ordnen dieses in den Gesamtkontext globaler Fragen ein.

Hier finden Sie einen Überblick über unsere bislang veröffentlichten Themen-Specials.

2014 - 2018

Constellations of State Fragility

Constellations of State Fragility

Fragile Staatlichkeit – eine differenziertere Analyse: Neues Modell und Daten-Tool des DIE unterscheidet sechs Konstellationen fragiler Staatlichkeit – und liefert Daten für 171 Staaten in drei Dimensionen und zehn Indikatoren.

Online Tool: TREND analytics

TREND analytics

TREND analytics ist ein einzigartiges Online-Tool: Analysieren Sie mit seiner Hilfe rund 300 Umweltklauseln aus 630 Handelsabkommen seit 1945.

Ökologische Strukturpolitik

Ökologische Strukturpolitik

Wir brauchen einen Strukturwandel, der wirtschaftliche Entwicklung ermöglicht, diese aber zugleich von Emissionen und Ressourcenverbrauch entkoppelt. Das ist das Ziel Ökologischer Strukturpolitik.

Beiträge zu Stabilisierung und Entwicklung in Nordafrika und dem Nahen Osten

MENA

Dieses Forschungs- und Beratungsvorhaben geht der Frage nach, was die Veränderungen für den Umgang Deutschlands und Europas mit den MENA-Ländern bedeuten. 

COP23

COP23

Lesen Sie hier mehr zur klimabezogenen Forschung des DIE und zu den Aktivitäten des Instituts während der COP23.

NDC Explorer

NDC Explorer

2013 entschied die UNFCCC, dass jedes Land seinen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels benennen solle. Die nationalen Klimapläne (NDCs) sind zu einem zentralen Instrument geworden. Der NDC Explorer ist ein interaktives Tool, das die gewonnene Datenbank mit allen Informationen zu den nationalen Klimaplänen gebündelt nutzbar macht.

Die Trump Doktrin

Die Trump Doktrin

Wohin steuert die US-Außenpolitik unter dem nächsten Präsidenten?

Was erwartet uns, wenn der neue US-Präsident seine Wahlversprechen wahrmacht? Droht der internationalen Politik dann eine Rückkehr zu eiskaltem Realismus, bei dem Internationale Kooperation zum Nullsummenspiel erklärt wird? In diesem Special diskutieren Autorinnen und Autoren des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) potentielle Auswirkungen für die deutsche und internationale Politik.

Flucht und Migration

Flucht

Noch nie waren weltweit so viele Menschen auf der Flucht. Die Ursachen für Flucht und Migration sind oft komplex: sie reichen von gewaltsamen Konflikten, schwacher Staatlichkeit, wirtschaftlichen Krisen bis hin zu Naturkatastrophen und Umweltwandel. Wie kann Entwicklungspolitik beitragen, um Flucht vorzubeugen und ihre negativen Folgen abzumildern?

Der Nexus Wasser - Energie - Land - Klima

Wasser - Energie - Land - Klima

Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) geht der Frage nach, welche Anreizstrukturen, Governance-Mechanismen und Politikinstrumente negative Effekte reduzieren und Synergien fördern können. In diesem Themen-Special werden relevante Arbeiten und Aktivitäten präsentiert.

Urbanisierung und die New Urban Agenda

Urbanisierung und die New Urban Agenda

Dieses Special bündelt Arbeiten des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) zum Themenkomplex „Urbanisierung“.

Klimalog

Klimalog

Eine ehrgeizige internationale Klimapolitik und ihre Umsetzung sind entscheidend für die künftige Entwicklung aller Staaten. Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) fördert im Rahmen des Klimalogs das Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Klimapolitik und Entwicklung und erforscht konkrete Schritte der Transformation hin zu „klimasmarten“ und gerechten Entwicklungspfaden.

Agenda 2030

Agenda 2030

Am 25. September 2015 wurde auf dem Gipfel der Vereinten Nationen in New York die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" verabschiedet. Das Zielsystem der Agenda 2030 ist universell und wird daher für Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländer gleichermaßen gelten.

G20

G20

Im Dezember 2016 hat Deutschland den Vorsitz der G20 von China übernommen. Damit liegt die Leitung der G20 Schwellenländer in den Händen eines Landes, das eine besondere Verantwortung für die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) übernehmen möchte.

Aufstrebende Mächte

Aufstrebende Mächte

Aufstrebende Mächte unter den Entwicklungsländern verändern globale und nationale Entwicklungen. In einer zunehmend vernetzen Welt beeinflussen Staaten wie China, Indien, Brasilien, Indonesien, Mexiko, Südafrika oder Vietnam die Entwicklungschancen anderer Staaten. Über die traditionelle Betrachtung als „Schwellenländer“ hinaus sind aufstrebende Mächte regional und global wichtige Akteure. Sie sind damit ein notwendiger Bestandteil politischer Problemlösungen in einer polyzentrischen Welt.

Die große Transformation zur Nachhaltigkeit

Die große Transformation zur Nachhaltigkeit

Die globalen Umwelt- und Entwicklungsprobleme sind nur durch eine grundlegende Transformation in Richtung Nachhaltigkeit zu bewältigen. Sowohl die Potenziale als auch die Herausforderungen dieser Transformation konzentrieren sich im Zuge der rasanten Urbanisierung zunehmend in Städten. Den globalen Wandel nachhaltig zu gestalten, ist die große Herausforderung für Politik und Wissenschaft.

UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba

Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba

Die UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung sollte den Weg für die Verwirklichung der Post-2015-Entwicklungsagenda und der Klimaziele ebnen. Nur mit einer ausreichenden Finanzierungsgrundlage sind die Vereinbarungen glaubwürdig. Was kann das Abkommen von Addis dazu beitragen, diesen weit reichenden Prozess zur Schaffung gemeinsamer globaler Verantwortung auf einen guten Weg zu bringen?

G7-Gipfel: An morgen denken. Gemeinsam handeln

G7

Beim G7-Gipfel müssen die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industriestaaten vor allem über Zukunftspolitik diskutieren. Doch welche Themen sind am 7. und 8. Juni in Elmau besonders wichtig? Was sollte ganz oben auf der Agenda stehen? Auch Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) haben wichtige Forderungen an die Politik.

50 Jahre DIE

50 Jahre DIE

2014 feiert das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik sein 50-jähriges Bestehen. Dieses Special bündelt Informationen, historische Hintergründe und Meinungen rund um fünf Jahrzehnte DIE und stellt eine Zusammenschau der Jubiläumsveranstaltungen dar.

Klimaschutz und Dekarbonisierung

Klimaschutz und Dekarbonisierung

Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) nahm als Beobachterorganisation an den Verhandlungen teil und organisierte fachliche Beiträge zusammen mit internationalen Partnern zu aktuellen Themen.

Nach dem arabischen Frühling:

Nach dem arabischen Frühling:

Chancen für Demokratie und Entwicklung in Nordafrika und Nahost

Anfang 2011 begann in Tunesien eine Protestwelle, die sich rasch über die arabische Welt ausbreitete und als "Arabischer Frühling" bekannt wurde. Welche Chancen für Demokratie und Entwicklung in Nordafrika und Nahost gibt es heute in der Region?

Migration und nachhaltige Entwicklung

Migration und nachhaltige Entwicklung

Ob es um afrikanische Flüchtlinge und ihren gefährlichen Weg nach Europa oder um die Herausforderungen in der Integrations- und Zuwanderungspolitik geht - Migration und ihre Auswirkungen bestimmen die Schlagzeilen und gehören zu den wichtigsten Themen unserer Zeit.

Energiewende

Energiewende

Die „Energiewende“ ist spätestens seit dem Reaktor-Unglück von Fukushima vor knapp zwei Jahren in aller Munde. Der bereits aus den 1980er Jahren stammende Begriff ist inzwischen zum Synonym für eine umfassende Änderung der Energiepolitik geworden.

Ungleichheit, sozialer Wandel und Demokratie in Lateinamerika

Ungleichheit, sozialer Wandel und Demokratie in Lateinamerika

Lateinamerika gilt als die Region mit der weltweit höchsten sozialen Ungleichheit. Ungleiche Einkommensverteilung sowie unterschiedliche Zugänge der Bevölkerung zu öffentlichen Gütern wie Bildung, soziale Sicherung und Gesundheits- leistungen sind einige ihrer Ausprägungen. Gerade Brasilien ist stark davon betroffen.

Die Entwicklungspolitik der Vereinten Nationen

Die Entwicklungspolitik der Vereinten Nationen

Bereit für die Agenda 2030?

Die Vereinten Nationen (VN) sind ein maßgeblicher Akteur der multilateralen Entwicklungspolitik. Sie spielen eine entscheidende Rolle beim Zustandekommen, der Implementierung und dem Monitoring internationaler Abkommen wie insbesondere der „2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung“. Worin wird zukünftig der Beitrag der VN zur Umsetzung der 2030-Agenda bestehen?

Wasser und Energie

Wasser und Energie

Weltweit erzeugen Wasserkraftwerke rund ein Sechstel der heute verbrauchten Elektrizität. Große Potenziale liegen in Afrika und Asien brach, mit denen die Unterversorgung mit Strom behoben werden kann. Wasserkraft als eine erneuerbare Energiequelle kann zudem eine positive Rolle im kohlenstoffarmen Energiemix spielen – allerdings nur, wenn ihre sozialen und ökologischen Auswirkungen so klein wie möglich gehalten werden. Zwangsumsiedlungen und -enteignungen, unfaire nicht angemessene Entschädigungszahlungen müssen der Vergangenheit angehören.

Wirksame Entwicklungskooperation

Wirksame Entwicklungskooperation

Die Globale Partnerschaft für wirksame Entwicklungskooperation (GPEDC) ist eine wichtige Plattform für die Steigerung der Wirksamkeit der Beiträge zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs). Seit Ihrem letzten hochrangigen Treffen im Dezember 2016 in Nairobi richtet sich die Globale Partnerschaft derzeit neu aus, um wirksam zur Umsetzung der SDGs und der Addis Abeba Action Agenda beitragen zu können.

Deutschlands neue Außenpolitik

Deutschlands neue Außenpolitik

Der Bundespräsident und die Minister diskutieren über Deutschlands internationale Verantwortung. Während die Medien die Frage eines Engagements der Bundeswehr in Afrika aufgreifen, sagt das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE): Verantwortung vor allem militärisch zu buchstabieren, führt in die Irre.

Ergebnisbasierte Ansätze in der EZ

Ergebnisbasierte Ansätze in der EZ

Entwicklungsorganisationen implementieren zunehmend ergebnisbasierte Ansätze. Ziel ist es, Finanzierung eng an das messbare Erreichen von Entwicklungsergebnissen zu knüpfen. Aber was ist der wahre Nutzen von ergebnisbasierten Ansätzen? Welche Erfahrungen gibt es bisher?

TTIP

TTIP

Die Vertreter der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten verhandeln ein komplexes Themenbündel, das nicht nur für den transatlantischen Wirtschaftsraum von Bedeutung ist.

Green Finance

Green Finance

Wie kann eine grüne Transformation finanziert werden? Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, müssen wir unseren Lebensstil verändern und die natürlichen Grenzen unseres Planeten respektieren. Für eine solche grüne Transformation benötigen wir Finanzierung.

Finanzkrise

Finanzkrise

Seit mehr als vier Jahren beherrschen Finanz- und Schuldenkrisen die politische Agenda. Welche Auswirkungen haben die Entwicklungen der letzten Jahre auf die Entwicklungs- und Schwellenländer?

European Report on Development (ERD)

European Report on Development (ERD)

Der European Report on Development (ERD) ist ein unabhängiger Forschungsbericht. Er wird vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), dem European Centre for Development Policy Management und dem Overseas Development Institute erstellt.

Von Busan nach Mexico City

Von Busan nach Mexico City

Bei dem erstem hochrangigen Treffen der Globalen Partnerschaft für wirksame Entwicklungskooperation vom 15. bis 16. April 2014 in Mexico City wird die Umsetzung und die Zukunft der Wirksamkeitsagenda diskutiert.

Rio+20

Rio+20

Im Juni 2012 kamen führende Regierungsvertreter aus aller Welt in Rio de Janeiro zur United Nations Conference on Sustainable Development (UNCSD) zusammen.